Monate: August 2016

Was ist eigentlich Jobenrichment?

Langjährige Mitarbeiter arbeiten meist zuverlässig und auch selbständig, die Karriere stockt. Im Laufe der Jahre tritt oft die Gewohnheit ein und die Frage nach neuen oder erweiterten Tätigkeitsfeldern tritt auf. Jobenrichment versetzt einen Mitarbeiter in die Lage, in manchen Dingen eigenverantwortlich zu handeln. Diese vertikale Umstrukturierung ist eine Aufgabenbereicherung und eine Erweiterung der Aufgaben. Ziel ist eine höhere Arbeitszufriedenheit und sowie die Förderung von Kreativität und Verantwortung.

Jobenlargement – Erweiterung des Tätigkeitsfelds

Jobenlargement – Das Pendant zur Spezialisierung: Warum sollten Tätigkeitsbereiche einzelner Arbeitsnehmer erweitert werden? Der Kerngedanke ist, dass durch diese Maßnahme der eintönigen Monotonie eines Mitarbeiters neuen Schwung durch einen erweiterten Tätigkeitsbereich verliehen wird. In der Praxis wird das Aufgabenfeld auf neue Betätigungselemente ausgedehnt, die auf gleichem Niveau meist in vor- oder nachgelagerten Aktionen einzuordnen sind.

Berunfsfähigkeit absichern. Lebensstandard erhalten.

Zu Beginn der Berufstätigkeit bereits an ein Ende des Traumjobs denken? Für viele Auszubildende scheint das keine sinnvolle Investition zu sein. Doch gerade in jungen Jahren ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung auch finanziell interessant, denn die Beiträge sind vergleichsweise niedrig. Mit zunehmendem Alter steigt das Einkommen – und auch der Lebensstandard wird entsprechend angepasst. Wer hier nicht für den Ernstfall vorsorgt, risikiert finanzielle Versorgungslücken.

Jobrotation – Der Blick über den Tellerrand

Jobrotation ist die englische Bezeichnung für Arbeitswechsel sowie Arbeitsplatzwechsel. Erfolgreich angewandt wurde dieses Arbeitsmodell bereits vor etwa 20 Jahren in Skandinavien. Speziell dänische Unternehmen waren frühzeitig davon überzeugt, dass durch den regelmäßigen Wechsel der Aufgabengebiete, Mitarbeiter neue Ideen mit einbringen oder aufgrund der stetigen Abwechslung kürzere Ruhephasen benötigen.

Medizinstudium im Ausland

Viele junge Menschen möchten heutzutage Medizin studieren. Die Meisten davon haben es auf die Humanmedizin abgesehen aber auch Studienplätze zur Tiermedizin sind hart umkämpft. Wichtig in Deutschland ist für die Zulassung allerdings der so genannte NC – der Numerus Klausus, welcher für den Durchschnitt der Noten steht. Dieser liegt derzeit bei 1,0 also deutlich bei über der Note 2. Somit ist für viele Bewerber vorerst kein Medizinstudium möglich weil die Universitäten nicht ausreichend Studienplätze haben. Daher bleiben einem häufig nichts übrig, als die Wartesemester abzuwarten.