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Bald steht eine Fachwirt- oder Meisterprüfung an? So werden die Prüfungsvorbereitungen angegangen

Die Prüfung für den Meister oder den Fachwirt steht an? Jedoch ist es gar nicht so einfach, das Lernen mit dem Alltag unter einen Hut zu bringen? Dann ist die richtige Strategie gefragt! Doch wie lernt man eigentlich richtig? Welche Lerntechniken sind empfehlenswert? Und wie kann man konsequent mit Prüfungsangst umgehen?

Technik ist alles!

Mit den richtigen Lerntechniken und Strategien ist schon mal einiges gewonnen. Zunächst empfiehlt es sich, den gesamten Stoff für die Prüfung etwa zwei Monate vorher zu sichten. Eventuell gibt es im Netz auch ältere Prüfungen zur Vorbereitung. Oder man findet in Foren Erfahrungsberichte von Personen, welche die Prüfung bereits hinter sich gebracht haben. Das kann weiterhelfen, um den Stoff einzugrenzen und sich über die Anforderungen klar zu werden. Daraus sollte man einen Lernplan entwickeln, der den Stoff in „mundgerechte“ Portionen aufteilt und so sicherstellt, dass alle Bereiche in der verfügbaren Zeit abgedeckt werden.

Geht es dann ans Lernen, ist es wichtig, die richtige Atmosphäre zu schaffen. Am besten sollte man das Handy deaktivieren und wegpacken, die Türklingel abstellen und das Mailpostfach schließen. So kann einen nichts mehr ablenken. Ein bequemer Stuhl, ein wenig Nervennahrung und ein übersichtlicher und aufgeräumter Schreibtisch tun ihr Übriges, um das Lernen zum Erfolg werden zu lassen.

Apropos Erfolg: Kleine Erfolgserlebnisse sind wichtig. Die kann man sich ganz leicht kreieren, indem man sich mithilfe einer Abfrage Software oder einem Freund abhören lässt. Dann kann man sich selbst Punkte für die Leistung geben und bei Erreichen einer bestimmten Anzahl ein kleines Geschenk zur Belohnung gönnen.

Weitere Lerntechniken finden sich auch in diverser Literatur zum Thema Prüfungsvorbereitung. Beispielsweise aus dem Hause Haufe, wo man nicht nur Bücher als Wirtschafts- und Rechtsliteratur zu Verfügung stellt.

Was tun bei Prüfungsangst?

Prüfungsangst ist ausschließlich psychisch motiviert, sodass diverse Entspannungstechniken recht gut funktionieren. Manch einem hilft autogenes Training oder die Progressive Muskelrelaxation. Auch die Stimulation diverser Energiepunkt im Sinne der Akupunktur kann gute Ergebnisse bringen. Wer sich für homöopathische Medizin interessiert, kann zu speziellen Mischungen mit Bachblüten greifen.

Generell ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass man sich gut auf die Prüfung vorbereitet hat und ein wenig Nervosität normal ist. Nimmt diese jedoch überhand, sollte man sich bereits im Vorfeld kleine „Stopp“-Rituale überlegt haben, die das Gedankenkarussell unterbrechen und eine kurze Pause ermöglichen. Das kann ein Schluck Wasser, eine kleine Zeichnung oder ein Stück Schokolade sein. Auch für dieses Thema bietet Haufe das richtige Nachschlagewerk!

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