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Die Akzeptanz eines Fernstudiums am Arbeitsmarkt

Viele Fernstudenten absolvieren ein Fernstudium, um damit die beruflichen Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Das kommt bei den Arbeitgebern auch gut an. Fernstudenten stellen hierbei die folgenden Fähikeiten unter Beweis: Ehrgeiz Engagement Leistungsbereitschaft Eine überdurchschnittliche Belastbarkeit Eine gute Selbstorganisation Eine gute Selbstdisziplin Fachliche Kompetenz Da Fernstudenten das Fernstudium in der Regel neben dem Beruf absolvieren, verfügen sie gleichzeitig über Berufserfahrung. Für Arbeitgeber ist das häufig ein entscheidener Vorteil. Absolventen mit praktischer Erfahrung im Vorteil Neben dem Abschluss ist für Arbeitgeber die berufliche Praxis ein wichtiger Punkt. Ein Absolvent ohne Berufserfahrung, verfügt nur über theoretisches Wissen. Wer bereits im Berufsleben angekommen ist und dort Erfahrungen sammeln konnte, welche er zusätzlich mit Fachwissen untermauert, erarbeitet sich damit einen Vorteil. Wenn Sie im Beruf stehen und ein Fernstudium aufnehmen wollen, können Sie Ihren Arbeitgeber hierüber gern informieren. Viele Arbeitgeber bieten inzwischen Unterstützung an, sei es durch die Freistellung von bestimmten Aufgaben während der Prüfungszeiten oder sogar finanzieller Art. Häufig bietet er sich sogar bei der Suche nach einem geeigneten Thema für die Abschlussarbeit an.

Was ist ein Tarifvertrag?

Tarifverträge werden zwischen Arbeitgebervertretern und Gewerkschaftsvertretern verhandelt und geschlossen. Es handelt sich dabei um einen privatrechtlichen Vertrag der beiden Parteien. Während der regulären Laufzeit des Tarifvertrags sind in der Regel Arbeitskampfmaßnahmen ausgeschlossen. Historischer Hintergrund Der Artikel 9, Abs. 3 im Grundgesetz garantiert jedem das Recht, eine Koalition zu gründen oder einer beizutreten. Gleichzeitig wird in dem Artikel 9 auch festgelegt, dass Löhne und weitere Vereinbarungen eigenverantwortlich geregelt werden können. Das ist die sogenannte Tarifautonomie.

Das Entgeltfortzahlungsgesetz

Die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall wird im § 3 EFZG (Entzahlungsfortzahlungsgesetz) geregelt. Welche Punkte werden im Entgeltfortzahlungsgesetz geregelt? Im Abs.1 wird die Dauer der Vergütungsfortzahlung geregelt, nach welcher der Arbeitnehmer einen Anspruch auf die Fortzahlung der Vergütung für 6sechs Wochen hat. Der Arbeitnehmer darf hierbei nicht innerhalb von sechs Monaten an der selben Krankheit wieder erkranken oder aber es muss seit dem Beginn der Krankheit eine Frist von zwölf Monaten abgelaufen sein. Der Abs. 3 regelt, dass der Anspruch erst nach einer vierwöchigen Dauer des Arbeitsverhältnisses entsteht. In den ersten vier Wochen beim neuen Arbeitgeber hat der Arbeitnehmer keinen Anspruch auf Lohnfortzahlung. Den Arbeitgeber darf zudem kein grobes Verschulden an der Erkrankung treffen. Sport, grobe Fahrlässigkeit bei der Arbeit oder Alkohol am Steuer würden dem Entgegen stehen. Die Anzeige- und Nachweispflicht Der § 5 EFZG regelt die Anzeige- und Nachweispflichten des Arbeitnehmers. Im Abs.1 wird der Arbeitnehmer dazu verpflichtet dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und die voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Häufig muss der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit beim Arbeitgeber vorlegen, wenn diese länger als …