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	Kommentare zu: Jobrotation &#8211; Der Blick über den Tellerrand	</title>
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	<description>Weiterbildung, Studium, Karriere</description>
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		Von: Marcel Förster		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcel Förster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 08:22:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für Ihren Artikel, welcher das Thema bei aller Kürze weitreichend erörtert. Als ich das erste mal von diesem Ansatz bei einem internationalen US-Unternehmen erfuhr, dachte ich, dass dies durch die entstehenden Einarbeitungszeiten keine sinnvolle Vorgehensweise ist. Mittlerweile bin ich vom Gegenteil überzeugt, zufriedene Mitarbeiter sind die besten Mitarbeiter. Zur Zufriedenheit gehört auch, regelmäßig neue Aufgaben(-gebiete) bewältigen zu dürfen und daran wachsen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihren Artikel, welcher das Thema bei aller Kürze weitreichend erörtert. Als ich das erste mal von diesem Ansatz bei einem internationalen US-Unternehmen erfuhr, dachte ich, dass dies durch die entstehenden Einarbeitungszeiten keine sinnvolle Vorgehensweise ist. Mittlerweile bin ich vom Gegenteil überzeugt, zufriedene Mitarbeiter sind die besten Mitarbeiter. Zur Zufriedenheit gehört auch, regelmäßig neue Aufgaben(-gebiete) bewältigen zu dürfen und daran wachsen zu können.</p>
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