Der staatlich geprüfte Druck- und Medientechniker ist eine berufliche Aufstiegsqualifikation für Fachkräfte aus der Druckindustrie, Medienproduktion und verwandten technischen Berufen. Die Weiterbildung vermittelt vertiefte Kenntnisse in Druck- und Produktionstechnik, digitalen Medienprozessen, Farbmanagement, Qualitätssicherung und betrieblicher Organisation.
Der staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtung Druck- und Medientechnik ist ein landesrechtlich geregelter Fachschulabschluss auf DQR-Niveau 6. Je nach Bundesland wird zusätzlich die Berufsbezeichnung Bachelor Professional in Technik geführt.
Druck- und Medientechniker können beispielsweise Produktionsprozesse organisieren, digitale Druckdaten-Workflows optimieren, Druckqualität beurteilen oder technische Projekte in Medienunternehmen koordinieren. Die Weiterbildung umfasst dabei sowohl klassische Druckverfahren als auch moderne digitale Produktionsprozesse.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Voraussetzungen gelten, welche Inhalte vermittelt werden und wie die staatliche Abschlussprüfung abläuft. Außerdem stellen wir aktuelle Fachschulen vor und erklären Dauer, Kosten, Förderung, Gehalt und Karrierechancen.
- Abschluss: Staatlich geprüfter Techniker beziehungsweise staatlich geprüfte Technikerin der Fachrichtung Druck- und Medientechnik.
- Rechtsgrundlage: Landesrechtlich geregelte Fachschulweiterbildung.
- Qualifikationsniveau: DQR 6.
- Zusatzbezeichnung: Bachelor Professional in Technik nach den geltenden Landesvorschriften.
- Zulassung: In der Regel einschlägige Berufsausbildung und Berufspraxis oder ein zugelassener alternativer Zugang.
- Dauer: Häufig zwei Jahre Vollzeit oder drei bis vier Jahre Teilzeit.
- Inhalte: Drucktechnik, Digitalmedienproduktion, Farbmanagement, Medienproduktion, Qualitätsmanagement, Produktionsplanung und Betriebswirtschaft.
- Prüfung: Staatliche Fachschulprüfung, keine reguläre IHK-Fortbildungsprüfung.
- Fachschulen: Unter anderem Nürnberg, München, Berlin, Bielefeld und Stuttgart.
- Förderung: Aufstiegs-BAföG bei erfüllten Voraussetzungen möglich.
Was macht ein staatlich geprüfter Druck- und Medientechniker?
Staatlich geprüfte Druck- und Medientechniker übernehmen technische, organisatorische und wirtschaftliche Aufgaben bei der Herstellung von Druckprodukten und digitalen Medien.
Sie können Produktionsabläufe planen, Druckverfahren beurteilen, technische Systeme betreuen und an der Weiterentwicklung moderner Medienproduktionsprozesse mitwirken.
Die Tätigkeit bewegt sich häufig an der Schnittstelle zwischen Druckvorstufe, Produktion, Weiterverarbeitung, Qualitätsmanagement und betrieblicher Organisation.
Typische Aufgaben
- Druck- und Medienproduktionen planen
- Produktionsprozesse organisieren und überwachen
- Technische Druckverfahren auswählen und beurteilen
- Digitale Druckdaten prüfen und vorbereiten
- Farbmanagement und Qualitätskontrollen unterstützen
- Produktionsdaten auswerten
- Technische Störungen analysieren
- Materialeinsatz und Produktionskosten kalkulieren
- Digitale Produktionsworkflows verbessern
- Druckweiterverarbeitungsprozesse koordinieren
- Technische Projekte dokumentieren
- Produktions- und Liefertermine überwachen
- Bei der Einführung neuer Maschinen und Systeme mitwirken
- Technische Kundenberatung übernehmen
- Bei entsprechender Qualifikation Mitarbeiter und Projekte führen
Welche Aufgaben tatsächlich übernommen werden, hängt von der fachlichen Spezialisierung, dem Unternehmen und der bisherigen Berufserfahrung ab.
Wie hat sich das Berufsbild verändert?
Während sich die Drucktechnik früher vor allem auf klassische Druckverfahren konzentrierte, umfasst die heutige Medienproduktion zahlreiche digitale Prozesse.
Dazu gehören datenbasierte Produktionsworkflows, digitale Drucksysteme, automatisierte Vorstufenprozesse und die Verbindung unterschiedlicher Ausgabemedien.
Druck- und Medientechniker benötigen deshalb sowohl drucktechnisches Grundlagenwissen als auch Kenntnisse über digitale Systeme und betriebliche Abläufe.
Drucktechnik und Medientechnik: Was ist der Unterschied?
Die staatliche Fachrichtung Druck- und Medientechnik verbindet mehrere technische und organisatorische Tätigkeitsfelder.
Drucktechnik
Die Drucktechnik befasst sich mit der technischen Herstellung gedruckter Produkte.
Zu den möglichen Verfahren gehören:
- Offsetdruck
- Digitaldruck
- Flexodruck
- Tiefdruck
- Siebdruck
- Weitere spezialisierte Druckverfahren
Welches Verfahren wirtschaftlich und technisch geeignet ist, hängt unter anderem von Auflage, Material, Qualitätsanforderungen und Produktionszeit ab.
Medientechnik
Im Bereich Medientechnik stehen digitale Produktionsdaten, technische Medienprozesse und die Verbindung unterschiedlicher Ausgabesysteme im Mittelpunkt.
Dazu gehören unter anderem digitale Mediengestaltung, Dateiformate, Produktionsworkflows, Datenmanagement und digital gesteuerte Medienproduktion.
Warum werden beide Bereiche zusammengefasst?
Moderne Druck- und Medienunternehmen arbeiten mit digitalen Produktionssystemen, bei denen Daten, Gestaltung, Fertigung und Weiterverarbeitung eng miteinander verbunden sind.
Die Weiterbildung bereitet darauf vor, diese Prozesse technisch zu verstehen und organisatorisch zu steuern.
Unterschied zum staatlich geprüften Gestalter
Der staatlich geprüfte Gestalter der Fachrichtung Werbe- und Mediendesign ist eine andere berufliche Fachschulqualifikation.
Während bei der Gestaltung die kreative Konzeption und visuelle Umsetzung stärker im Mittelpunkt stehen, setzt der Druck- und Medientechniker einen Schwerpunkt auf technische Produktionsprozesse und betriebliche Organisation.
Die tatsächliche Schwerpunktsetzung ergibt sich aus dem Lehrplan des jeweiligen Bildungsgangs.
Wo arbeiten staatlich geprüfte Druck- und Medientechniker?
Druck- und Medientechniker können in klassischen Druckereien, Medienproduktionsbetrieben und Unternehmen mit technischen Druck- und Publikationsprozessen tätig sein.
Druckereien
In Druckereien können Techniker Aufgaben in Produktionsplanung, Prozessoptimierung, Qualitätssicherung und technischer Betriebsorganisation übernehmen.
Verpackungsindustrie
Die Verpackungsindustrie verarbeitet unterschiedliche Druckmaterialien und stellt besondere Anforderungen an Produktionsqualität, Farbgenauigkeit und Weiterverarbeitung.
Druck- und Medientechniker können hier bei Fertigungsplanung und Qualitätssicherung mitwirken.
Medienproduktion und Verlagswesen
Bei Verlagen und Medienproduktionsdienstleistern können technische Aufgaben rund um digitale Produktionsdaten, Publikationsworkflows und Ausgabeprozesse entstehen.
Druckmaschinen- und Anlagenbau
Hersteller von Druckmaschinen und technischen Produktionssystemen benötigen Mitarbeiter mit Kenntnissen über Druckverfahren und industrielle Fertigungsprozesse.
Druckvorstufe und Prepress
In der Druckvorstufe werden digitale Daten für den jeweiligen Produktionsprozess vorbereitet.
Hier sind Kenntnisse in Dateiverarbeitung, Farbmanagement, Druckdatenprüfung und digitalen Workflows wichtig.
Technischer Vertrieb und Kundenberatung
Auch bei Herstellern und Händlern von Druckmaschinen, Materialien, Software und Verbrauchsprodukten können technische Beratungsaufgaben übernommen werden.
Welche Voraussetzungen gelten für die Weiterbildung?
Die Aufnahmebedingungen richten sich nach der jeweiligen Fachschulverordnung und den Anforderungen der Schule.
Üblicherweise werden eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und Berufserfahrung vorausgesetzt.
Welche Ausbildungsberufe kommen infrage?
Eine geeignete berufliche Grundlage können beispielsweise folgende Berufe bilden:
- Medientechnologe Druck
- Medientechnologe Druckverarbeitung
- Mediengestalter Digital und Print beziehungsweise entsprechende aktuelle Nachfolgeberufe
- Packmitteltechnologe
- Weitere einschlägige Berufe der Druck- und Medienbranche
Die konkrete Anerkennung einer Ausbildung hängt vom geltenden Landesrecht und der Fachschule ab.
Wie viel Berufserfahrung ist erforderlich?
Bei vielen Fachschulen wird eine mindestens einjährige einschlägige Berufstätigkeit verlangt.
Die Fachschule für Druck- und Medientechnik in Nürnberg nennt eine abgeschlossene geeignete Berufsausbildung und mindestens ein Jahr Berufspraxis als regulären Zugang.
Kann man Druck- und Medientechniker ohne Berufsausbildung werden?
Ein alternativer Zugang über langjährige einschlägige Berufserfahrung ist nach den jeweiligen Aufnahmevorschriften möglich.
Die Fachschule Nürnberg nennt beispielsweise fünf Jahre einschlägige Berufspraxis als möglichen Zugang.
Ob ein solcher Zugang im konkreten Fall möglich ist, sollte vor einer Anmeldung direkt geklärt werden.
Aufnahme ohne bereits vorhandene Berufspraxis
Die Nürnberger Fachschule informiert über einen Schulversuch zur Flexibilisierung der Aufnahmebedingungen.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann einschlägige Berufspraxis teilweise erst während des Bildungsgangs erworben werden.
Ein Rechtsanspruch auf eine Aufnahme ohne Berufspraxis besteht jedoch nicht.
Empfehlung: Lassen Sie sich die persönlichen Zulassungsvoraussetzungen vor einer verbindlichen Anmeldung von der gewünschten Fachschule bestätigen.
Welche Inhalte werden in der Weiterbildung vermittelt?
Die Weiterbildung verbindet technische, medienbezogene, organisatorische und wirtschaftliche Lernbereiche.
Die konkrete Stundentafel richtet sich nach dem geltenden Landeslehrplan und der jeweiligen Fachschule.
Fachrichtungsübergreifende Inhalte
- Deutsch und berufliche Kommunikation
- Englisch
- Mathematik und technische Grundlagen
- Betriebswirtschaft und Rechnungswesen
- Arbeitsorganisation
- Projektmanagement
- Qualitätsmanagement
- Informationstechnik
- Personalmanagement
- Technische Dokumentation
Druckverfahren und Fertigungstechnik
Die Teilnehmer vertiefen ihre Kenntnisse über die technischen Grundlagen unterschiedlicher Druckverfahren.
Dazu gehören beispielsweise Druckmaschinen, Werkstoffe, Produktionsparameter und die wirtschaftliche Auswahl geeigneter Verfahren.
Digitaldruck und digitale Medienproduktion
Digitale Drucksysteme sind ein wichtiger Bestandteil der modernen Druckproduktion.
Die Weiterbildung kann unter anderem Digitaldrucktechnologien, Druckdatenaufbereitung, Automatisierung und datenbasierte Fertigungsprozesse behandeln.
Druckvorstufe und Medienproduktion
In der Druckvorstufe werden digitale Dokumente für die Ausgabe vorbereitet.
Wichtige Themen können sein:
- Digitale Dateiformate
- Druckdatenprüfung
- PDF-basierte Produktionsworkflows
- Bild- und Grafikverarbeitung
- Ausschießen und Seitenmontage
- Datenaustausch zwischen Produktionssystemen
- Automatisierte Datenverarbeitung
Farbmanagement
Ein einheitliches Farbmanagement ist wichtig, damit Druckprodukte reproduzierbare Ergebnisse liefern.
Die Weiterbildung kann Grundlagen der Farbmessung, Farbprofile, Proofverfahren und Qualitätsbewertung vermitteln.
Werkstoffkunde
Die Auswahl geeigneter Materialien beeinflusst Qualität, Verarbeitung und Wirtschaftlichkeit.
Wichtige Werkstoffe sind beispielsweise Papier, Karton, Kunststofffolien, Druckfarben und Beschichtungen.
Druckweiterverarbeitung
Nach dem Druck werden viele Produkte geschnitten, gefalzt, gebunden, veredelt oder anderweitig verarbeitet.
Druck- und Medientechniker lernen, entsprechende Abläufe technisch und organisatorisch einzuordnen.
Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement umfasst die Planung, Überwachung und Verbesserung von Produktionsprozessen.
Bei Druckprodukten können insbesondere Farbabweichungen, Maßhaltigkeit, Materialeigenschaften und technische Fertigungsfehler relevant sein.
Auftragsmanagement und Kalkulation
Eine wirtschaftliche Medienproduktion erfordert eine sorgfältige Planung von Material, Maschinen, Personal und Fertigungszeiten.
Dazu können Kostenrechnung, Angebotserstellung, Produktionskalkulation und Terminplanung gehören.
Digitalisierung und automatisierte Workflows
In modernen Druck- und Medienbetrieben werden Produktionsdaten zunehmend automatisch verarbeitet.
Die Weiterbildung kann vermitteln, wie digitale Systeme miteinander verbunden und Produktionsabläufe durch geeignete Software unterstützt werden.
Projektorientiertes Arbeiten
In praxisnahen Aufgaben können beispielsweise technische Produktionsabläufe analysiert, Druckverfahren verglichen oder neue digitale Workflows entwickelt werden.
Ob eine eigenständige Projektarbeit Bestandteil der staatlichen Abschlussprüfung ist, hängt von der jeweiligen Landesregelung ab.
Wie läuft die staatliche Druck- und Medientechnikerprüfung ab?
Die Weiterbildung endet mit einer staatlichen Fachschulprüfung nach Landesrecht.
Es handelt sich nicht um eine reguläre IHK-Fortbildungsprüfung.
Die konkreten Prüfungsfächer unterscheiden sich nach Bundesland, Fachschule und gewählten Schwerpunkten.
Prüfung an der Fachschule Nürnberg
Die Fachschule in Nürnberg sieht schriftliche Abschlussprüfungen in vier gewählten Profilfächern vor.
Nach den veröffentlichten Prüfungsinformationen können unter anderem folgende Fächer relevant sein:
- Medienproduktion
- Betriebswirtschaftliche Prozesse
- Personalmanagement
- Qualitätsmanagement
- Auftragsmanagement
- Datenbankgestütztes Publizieren
- Digitalmedienproduktion
- Printmedienproduktion
Welche Fächer tatsächlich gewählt werden können, ergibt sich aus dem aktuellen schulischen Prüfungsangebot.
Ist eine Projektarbeit verpflichtend?
Die Fachschule Nürnberg erläutert ausdrücklich, dass eine Projektarbeit freiwillig durchgeführt werden kann, aber nicht Bestandteil der dortigen staatlichen Abschlussprüfung ist.
Andere Fachschulen und Landesregelungen können abweichende Anforderungen vorsehen.
Kann man die Fachhochschulreife erwerben?
An einzelnen Fachschulen bestehen zusätzliche Möglichkeiten zum Erwerb der Fachhochschulreife.
In Nürnberg ist dafür nach Angaben der Schule eine Ergänzungsprüfung im Fach Mathematik vorgesehen.
Wie lange dauert die Weiterbildung zum Druck- und Medientechniker?
Die reguläre Dauer hängt von der Unterrichtsform ab.
- Vollzeit: Häufig zwei Jahre beziehungsweise vier Schulhalbjahre.
- Teilzeit: Je nach Schule drei bis vier Jahre.
Vollzeitweiterbildung
Ein zweijähriger Vollzeitbildungsgang ermöglicht eine konzentrierte Weiterbildung.
Während dieser Zeit müssen mögliche Verdienstausfälle und die Finanzierung des Lebensunterhalts berücksichtigt werden.
Berufsbegleitende Weiterbildung
Teilzeitbildungsgänge ermöglichen es, Unterricht und bestehende Berufstätigkeit miteinander zu verbinden.
Die Unterrichtszeiten unterscheiden sich: Manche Fachschulen unterrichten abends und samstags, andere an festen Wochentagen.
Die Gesamtbelastung hängt auch von Selbstlernphasen, Leistungsnachweisen und möglichen Präsenzblöcken ab.
Wo kann man staatlich geprüfter Druck- und Medientechniker werden?
In Deutschland bestehen mehrere staatlich geregelte Fachschulangebote im Bereich Druck- und Medientechnik.
Die folgenden Schulen werden unter anderem vom Bundesverband Druck und Medien als Weiterbildungsstandorte aufgeführt.
Fachschule für Druck- und Medientechnik Nürnberg
Die städtische Fachschule in Nürnberg bietet einen zweijährigen Vollzeitbildungsgang an.
Die Weiterbildung verbindet Drucktechnik, digitale Medienproduktion, IT-gestützte Arbeitsabläufe sowie wirtschaftliche und organisatorische Grundlagen.
- Standort: Nürnberg
- Abschluss: Staatlich geprüfter Druck- und Medientechniker, Bachelor Professional in Technik
- Dauer: Zwei Jahre Vollzeit
- Beginn: Regulär im September
- Schulgeld: Nach aktuellen Schulangaben gebührenfrei
- Zusatzkosten: Lernmittel, Materialien und gegebenenfalls freiwillige Zusatzangebote
- Besonderheit: Wahlpflicht- und Profilfächer im zweiten Schuljahr
Die Schule bietet die Möglichkeit einer persönlichen Beratung. Anmeldungen werden grundsätzlich während des gesamten Jahres entgegengenommen.
Weitere Informationen: Fachschule für Druck- und Medientechnik Nürnberg.
Städtische Fachschule München – Alois Senefelder
In München besteht ein staatlicher Fachschulbildungsgang im Bereich Druck- und Medientechnik.
- Standort: München
- Dauer: Zwei Jahre Vollzeit nach Branchenübersicht
- Fachrichtung: Druck- und Medientechnik
- Abschlussziel: Staatlicher Technikerabschluss
Vor einer Bewerbung sollten aktuelle Aufnahmebedingungen, Unterrichtsinhalte, mögliche Gebühren und der nächste Starttermin bei der Schule geprüft werden.
Eine Übersicht der Schulen ist über den Bundesverband Druck und Medien erreichbar.
Berufskolleg Senne Bielefeld
Das Berufskolleg Senne wird vom Bundesverband Druck und Medien als Standort für eine zweijährige Vollzeitweiterbildung der Fachrichtung Druck- und Medientechnik geführt.
Daneben wird ein eigenständiger gestalterischer Bildungsgang im Bereich Werbe- und Mediendesign aufgeführt.
Interessenten sollten darauf achten, für welchen dieser Abschlüsse sie sich anmelden.
Aktuelle Informationen sind über die Fachschulübersicht des Branchenverbands erhältlich.
Ernst-Litfaß-Schule Berlin
Die Ernst-Litfaß-Schule in Berlin wird als Fachschulstandort für eine berufsbegleitende Weiterbildung der Fachrichtung Druck- und Medientechnik geführt.
- Standort: Berlin
- Unterrichtsform: Teilzeit
- Dauer: Laut aktueller Branchenübersicht vier Jahre
- Abschlussziel: Staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Druck- und Medientechnik
Da sich die Angaben zum konkreten Teilzeitmodell zwischen verschiedenen Branchenübersichten unterscheiden, sollten Unterrichtstage und Dauer unmittelbar bei der Schule bestätigt werden.
Carl-Hofer-Schule Karlsruhe
Die Carl-Hofer-Schule wird als Standort für eine dreijährige Teilzeitweiterbildung geführt.
Nach der Branchenübersicht findet der Unterricht freitags und samstags statt.
Die genaue Organisation und aktuelle Durchführung sollten vor einer Anmeldung bei der Fachschule geklärt werden.
Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart
Die Johannes-Gutenberg-Schule in Stuttgart wird als Fachschulstandort für die Fachrichtung Druck- und Medientechnik geführt.
Laut Branchenverband bestehen Bildungswege in Vollzeit über zwei Jahre und Teilzeit über drei Jahre.
Welche Unterrichtsform zum gewünschten nächsten Start tatsächlich verfügbar ist, muss bei der Schule erfragt werden.
Weitere Bildungsangebote
Der Bundesverband Druck und Medien führt außerdem unter anderem Fachschulstandorte in Köln, Münster und Frankfurt am Main auf.
Für diese Angebote sollten die aktuelle Durchführung, die Aufnahmebedingungen und die genaue Unterrichtsorganisation unmittelbar geprüft werden.
Wie findet man die passende Fachschule?
Wichtige Vergleichskriterien sind:
- Staatliche Abschlussbezeichnung
- Voraussetzungen für Aufnahme und Prüfung
- Vollzeit- oder Teilzeitunterricht
- Dauer und Unterrichtszeiten
- Technische und digitale Schwerpunkte
- Prüfungsfächer und mögliche Wahlpflichtbereiche
- Schulgebühren und Zusatzkosten
- Fördermöglichkeiten
- Unterrichtsstandort
- Aktueller Starttermin und freie Plätze
Die Nennung in einer Fachschulübersicht ist kein Nachweis für einen freien Schulplatz oder einen verbindlich feststehenden nächsten Beginn.
Kann man Druck- und Medientechniker im Fernstudium werden?
Viele Berufstätige suchen nach einem flexiblen Fernlehrgang zum staatlich geprüften Druck- und Medientechniker.
Bei den großen Fernlehrinstituten ILS, SGD und Fernakademie konnte jedoch kein aktuell buchbarer eigenständiger Lehrgang mit genau diesem staatlichen Abschlussziel bestätigt werden.
Andere Kurse zu Mediengestaltung, Grafikdesign oder digitaler Medienproduktion sind nicht automatisch mit dem staatlichen Technikerabschluss gleichzusetzen.
Welche berufsbegleitenden Alternativen gibt es?
Eine Alternative sind die Teilzeitbildungsgänge an staatlichen Fachschulen, beispielsweise in Berlin, Karlsruhe oder Stuttgart.
Diese ermöglichen abhängig vom Unterrichtsmodell die Weiterbildung neben einer bestehenden Berufstätigkeit.
Wer ausdrücklich den staatlichen Technikerabschluss erwerben möchte, sollte darauf achten, dass die Fachrichtung Druck- und Medientechnik tatsächlich im Abschlusszeugnis ausgewiesen wird.
Was kostet die Weiterbildung zum Druck- und Medientechniker?
Die Kosten hängen vom Bundesland, der Fachschule und der gewählten Unterrichtsform ab.
Eine bundesweit einheitliche Lehrgangsgebühr existiert nicht.
Schulgeldfreie Weiterbildung in Nürnberg
Die Fachschule für Druck- und Medientechnik in Nürnberg erhebt nach eigenen aktuellen Angaben kein Schulgeld.
Zusätzliche Ausgaben für Lernmittel, Materialien und freiwillige Qualifikationen können trotzdem entstehen.
Kosten an anderen Fachschulen
Auch an anderen öffentlichen Fachschulen können vergleichsweise geringe Unterrichtskosten anfallen oder das Schulgeld entfallen.
Die konkreten Gebühren sollten jedoch für jedes Angebot einzeln überprüft werden.
Welche zusätzlichen Kosten können entstehen?
- Fachbücher und Lernmaterialien
- Computer und Software
- Fahrtkosten
- Unterkunft am Schulort
- Lebenshaltungskosten während einer Vollzeitweiterbildung
- Mögliche Verdienstausfälle
- Freiwillige Zusatzqualifikationen
- Prüfungsgebühren, soweit gesondert erhoben
Insbesondere bei einer zweijährigen Vollzeitweiterbildung können Lebenshaltungskosten und Einkommensausfälle eine größere finanzielle Belastung darstellen als das eigentliche Schulgeld.
Aufstiegs-BAföG für Druck- und Medientechniker
Staatlich geregelte Technikerweiterbildungen können grundsätzlich nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz gefördert werden.
Voraussetzung ist, dass die jeweilige Maßnahme und die persönlichen Verhältnisse die gesetzlichen Bedingungen erfüllen.
Wie hoch ist das Aufstiegs-BAföG?
Nach der im Oktober 2026 geltenden Rechtslage können förderfähige Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis zu einem Gesamtbetrag von 15.000 Euro berücksichtigt werden.
Davon werden grundsätzlich 50 Prozent als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.
Für den verbleibenden förderfähigen Betrag kann ein freiwilliges KfW-Darlehen genutzt werden.
Nach erfolgreicher Abschlussprüfung ist unter den gesetzlichen Voraussetzungen ein teilweiser Erlass des noch nicht fällig gewordenen Maßnahmedarlehens möglich.
Förderung des Lebensunterhalts
Bei förderfähigen Vollzeitmaßnahmen kann zusätzlich ein Beitrag zum Lebensunterhalt infrage kommen.
Gerade bei schulgeldfreien Schulen ist die Finanzierung des Lebensunterhalts während der Weiterbildung besonders relevant.
Die konkrete Förderung hängt von den persönlichen Voraussetzungen ab.
Weitere Finanzierungsmöglichkeiten
Je nach persönlicher Situation können auch Arbeitgeberzuschüsse und steuerliche Entlastungen für beruflich veranlasste Weiterbildungskosten infrage kommen.
Weitere Informationen finden Sie auf dem offiziellen Portal Aufstiegs-BAföG.
DQR 6 und Bachelor Professional in Technik
Der staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtung Druck- und Medientechnik ist dem DQR-Niveau 6 zugeordnet.
Auf derselben Qualifikationsstufe befinden sich unter anderem akademische Bachelorabschlüsse und zahlreiche Meisterabschlüsse.
Die Zuordnung bedeutet jedoch keine Identität der Abschlüsse.
Ist der Druck- und Medientechniker ein akademischer Bachelor?
Nein. Der staatlich geprüfte Druck- und Medientechniker ist ein beruflicher Fachschulabschluss.
Er ist kein akademischer Bachelor of Engineering oder Bachelor of Science.
Was bedeutet Bachelor Professional in Technik?
Die zusätzliche Berufsbezeichnung Bachelor Professional in Technik kann nach den jeweils geltenden landesrechtlichen Vorschriften geführt werden.
Die Fachschule Nürnberg weist ausdrücklich aus, dass ihr erfolgreicher Abschluss zur Führung der staatlichen Technikerbezeichnung und der Bezeichnung Bachelor Professional in Technik berechtigt.
Wie viel verdient ein staatlich geprüfter Druck- und Medientechniker?
Das Gehalt hängt insbesondere von der ausgeübten Tätigkeit, der Berufserfahrung, dem Arbeitgeber und dem Umfang der Verantwortung ab.
In der Druckindustrie, der Medienproduktion, dem Qualitätsmanagement und dem technischen Vertrieb können unterschiedliche Vergütungsstrukturen gelten.
Welche Faktoren beeinflussen das Gehalt?
- Berufserfahrung
- Technische Spezialisierung
- Arbeitgeber und Unternehmensgröße
- Tarifbindung
- Projekt- und Budgetverantwortung
- Personalverantwortung
- Region und Arbeitsort
- Schichtarbeit und mögliche Zulagen
Steigt das Gehalt nach dem Abschluss automatisch?
Nein. Der erfolgreiche Technikerabschluss führt nicht automatisch zu einer Gehaltserhöhung.
Ein höheres Einkommen kann sich insbesondere dann ergeben, wenn anschließend eine anspruchsvollere oder höher bewertete Tätigkeit übernommen wird.
Wo gibt es verlässliche Gehaltsdaten?
Eine Orientierung bietet der Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.
Die dort ausgewiesenen Berufsgruppen erfassen jedoch nicht ausschließlich Absolventen eines bestimmten staatlichen Technikerabschlusses.
Ein statistisches Medianentgelt sollte deshalb nicht als garantiertes Einstiegsgehalt verstanden werden.
Welche Karrierechancen bietet der Abschluss?
Die Weiterbildung kann neue berufliche Möglichkeiten in technischen Fach-, Projekt- und Organisationsaufgaben eröffnen.
Je nach Berufserfahrung und fachlichem Schwerpunkt kommen beispielsweise folgende Positionen infrage:
- Druck- und Medientechniker in der Produktion
- Produktionsplaner
- Technischer Projektkoordinator
- Fachkraft für Druckvorstufe und Prepress
- Techniker für Digitaldruck
- Fachkraft im Farbmanagement
- Technischer Mitarbeiter in der Qualitätssicherung
- Technischer Kundenberater
- Arbeitsvorbereiter
- Produktions- oder Teamleiter bei entsprechender Erfahrung
- Technischer Betriebsleiter bei entsprechender Eignung
Ein bestimmter beruflicher Aufstieg wird durch die Weiterbildung nicht garantiert.
Welche Bedeutung hat die Digitalisierung?
Moderne Medienproduktionen arbeiten zunehmend mit automatisierten digitalen Workflows und vernetzten Produktionssystemen.
Technische Kenntnisse in Datenverarbeitung, Farbmanagement, Workflowautomatisierung und digitalen Ausgabetechnologien können deshalb besonders hilfreich sein.
Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit?
Materialeffizienz, Energieeinsatz und die Vermeidung von Produktionsabfällen sind auch in Druck- und Medienbetrieben wichtige Themen.
Druck- und Medientechniker können beispielsweise an Maßnahmen zur Verringerung von Ausschuss, zur besseren Materialnutzung und zur Optimierung von Fertigungsabläufen mitwirken.
Druck- und Medientechniker, Industriemeister oder Medienfachwirt?
Die drei Bildungswege verfolgen unterschiedliche berufliche Schwerpunkte.
Staatlich geprüfter Druck- und Medientechniker
Die Fachschulweiterbildung legt einen starken Schwerpunkt auf technische Medienproduktion, Druckverfahren, digitale Workflows und Produktionsorganisation.
Industriemeister Printmedien
Ein Industriemeisterabschluss mit Schwerpunkt Printmedien zielt besonders auf die Organisation industrieller Produktionsprozesse und die Übernahme von Führungsverantwortung.
Die konkreten Prüfungs- und Zulassungsvorschriften richten sich nach der geltenden Fortbildungsordnung.
Geprüfter Medienfachwirt
Der Medienfachwirt beschäftigt sich stärker mit organisatorischen, betriebswirtschaftlichen und medienbezogenen Aufgaben.
Er ist ein anderer Fortbildungsabschluss und nicht mit dem staatlichen Technikerabschluss gleichzusetzen.
Welche Weiterbildung ist die richtige?
Wer vertiefte technische Kenntnisse in Druck- und Medientechnik erwerben möchte, sollte die staatliche Technikerweiterbildung näher betrachten.
Wer stärker Produktionsführung oder kaufmännisch-organisatorische Aufgaben anstrebt, kann einen Industriemeister- oder Medienfachwirtabschluss prüfen.
Die Entscheidung sollte sich nach den tatsächlichen Lerninhalten, persönlichen Voraussetzungen und beruflichen Zielen richten.
Kann man nach dem Druck- und Medientechniker studieren?
Ein staatlich geregelter Fachschulabschluss kann auch ohne Abitur den Hochschulzugang ermöglichen.
Die konkreten Voraussetzungen richten sich nach den geltenden hochschulrechtlichen Bestimmungen.
Passende Studienrichtungen können beispielsweise sein:
- Druck- und Medientechnik
- Medientechnik
- Medieninformatik
- Verpackungstechnik
- Produktionstechnik
- Wirtschaftsingenieurwesen
- Technisches Management
Eine Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen auf Studienleistungen kann möglich sein, erfolgt jedoch nicht automatisch allein aufgrund der DQR-Einstufung.
Häufige Fragen zum staatlich geprüften Druck- und Medientechniker
Ist der staatlich geprüfte Druck- und Medientechniker ein anerkannter Abschluss?
Ja. Die Fachrichtung Druck- und Medientechnik ist ein landesrechtlich geregelter staatlicher Fachschulabschluss.
Wie lange dauert die Weiterbildung?
Häufig zwei Jahre Vollzeit oder drei bis vier Jahre Teilzeit. Die konkrete Dauer richtet sich nach der gewählten Fachschule.
Welche Ausbildung benötigt man?
In der Regel eine einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung in der Druck- oder Medienbranche sowie Berufserfahrung.
Kann man Druck- und Medientechniker ohne Ausbildung werden?
Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein alternativer Zugang über mehrjährige einschlägige Berufserfahrung möglich. Die Fachschule Nürnberg nennt beispielsweise fünf Jahre Berufspraxis.
Wo kann man Druck- und Medientechniker werden?
Aktuelle beziehungsweise nachgewiesene Fachschulangebote bestehen unter anderem in Nürnberg, München, Berlin, Bielefeld, Karlsruhe und Stuttgart.
Kann man die Weiterbildung berufsbegleitend absolvieren?
Ja. Teilzeitangebote bestehen unter anderem in Berlin, Karlsruhe und Stuttgart. Unterrichtszeiten und Starttermine müssen direkt bei den Schulen geprüft werden.
Gibt es ein Druck- und Medientechniker-Fernstudium?
Ein aktuell buchbarer eigenständiger Fernlehrgang mit staatlichem Abschlussziel konnte bei ILS, SGD und Fernakademie nicht bestätigt werden.
Welche Inhalte werden vermittelt?
Unter anderem Druckverfahren, Medienproduktion, Digitaldruck, Farbmanagement, Werkstoffkunde, Qualitätsmanagement, Produktionsplanung und betriebswirtschaftliche Grundlagen.
Ist die Prüfung eine IHK-Prüfung?
Nein. Der staatlich geprüfte Druck- und Medientechniker ist ein Fachschulabschluss nach Landesrecht.
Ist eine Projektarbeit verpflichtend?
Das hängt von der Prüfungsordnung ab. Die Fachschule Nürnberg bietet eine Projektarbeit optional an, sie ist dort jedoch nicht Bestandteil der staatlichen Abschlussprüfung.
Was kostet die Weiterbildung?
Die Kosten unterscheiden sich nach Fachschule und Unterrichtsmodell. Die städtische Fachschule in Nürnberg erhebt aktuell kein Schulgeld. Zusätzliche Kosten können dennoch entstehen.
Kann man Aufstiegs-BAföG beantragen?
Für förderfähige staatliche Technikerweiterbildungen kommt Aufstiegs-BAföG grundsätzlich infrage, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Ist der Abschluss auf Bachelor-Niveau?
Ja. Der staatlich geprüfte Techniker ist DQR-Niveau 6 zugeordnet. Das bedeutet ein vergleichbares Qualifikationsniveau, jedoch keinen akademischen Bachelorgrad.
Was bedeutet Bachelor Professional in Technik?
Dies ist eine zusätzliche berufliche Abschlussbezeichnung, die nach Maßgabe des Landesrechts geführt werden kann.
Wie viel verdient ein Druck- und Medientechniker?
Das Gehalt hängt von Tätigkeit, Berufserfahrung, Branche, Arbeitgeber und Verantwortung ab. Ein einheitliches garantiertes Einstiegsgehalt existiert nicht.
Ist der Technikerabschluss dasselbe wie ein Medienfachwirt?
Nein. Der staatliche Technikerabschluss und der Medienfachwirt sind unterschiedliche berufliche Weiterbildungen mit verschiedenen Schwerpunkten und Prüfungswegen.
Kann man danach studieren?
Ja. Ein staatlich geregelter Fachschulabschluss kann auch ohne Abitur den Hochschulzugang ermöglichen. Die konkreten Voraussetzungen richten sich nach dem jeweiligen Hochschulrecht.
Fazit: Für wen lohnt sich der staatlich geprüfte Druck- und Medientechniker?
Die Weiterbildung zum staatlich geprüften Druck- und Medientechniker kann für Fachkräfte aus der Druck- und Medienbranche sinnvoll sein, die ihr technisches und organisatorisches Wissen vertiefen möchten.
Im Mittelpunkt stehen Kenntnisse über moderne Druckverfahren, digitale Medienprozesse, Farbmanagement, Qualitätssicherung und Produktionsorganisation.
Mit der Fachschule Nürnberg besteht ein aktueller schulgeldfreier Vollzeitbildungsgang über zwei Jahre. Weitere Fachschulen bieten entsprechende staatliche Abschlüsse in Vollzeit oder Teilzeit an.
Vor einer verbindlichen Anmeldung sollten die persönlichen Zulassungsvoraussetzungen, die staatlichen Prüfungsbedingungen, die Unterrichtszeiten und die gesamten Kosten verglichen werden.
Weitere staatliche Fachrichtungen finden Sie in unserer Übersicht zum staatlich geprüften Techniker.
Quellen und weiterführende Informationen
- Stadt Nürnberg – Fachschule für Druck- und Medientechnik
- Stadt Nürnberg – Aufnahme und Anmeldung
- Stadt Nürnberg – Prüfungsinformationen
- Stadt Nürnberg – Fragen zu Abschluss, Kosten und Prüfung
- Bundesverband Druck und Medien – Fachschulübersicht
- Kultusministerkonferenz – Rahmenvereinbarung über Fachschulen
- Aufstiegs-BAföG – Offizielle Förderinformationen
- Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz
- Bundesagentur für Arbeit – Entgeltatlas
Redaktioneller Stand: Oktober 2026. Abschlussbezeichnung, Zulassung und staatliche Prüfung richten sich nach dem jeweiligen Landesrecht. Unterrichtsmodelle und Schulstarttermine können sich ändern. Vor einer Anmeldung sollten die aktuellen Angaben unmittelbar bei der jeweiligen Fachschule überprüft werden.
