Der Geprüfte Betriebswirt nach der Handwerksordnung (HwO) gehört zu den höchsten beruflichen Fortbildungsabschlüssen im Handwerk. Er richtet sich insbesondere an Handwerksmeister und andere entsprechend qualifizierte Fachkräfte, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse vertiefen und sich auf die Führung eines Unternehmens vorbereiten möchten.
Der bundesrechtlich geregelte Abschluss ist auf Niveau 7 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) eingeordnet. Die Prüfung wird von der zuständigen Stelle, in der Regel einer Handwerkskammer, durchgeführt.
Wer den Abschluss erwerben möchte, muss verschiedene schriftliche Prüfungen sowie eine projektbezogene Prüfung im Innovationsmanagement bestehen. Besonders die Projektarbeit verlangt, dass eine komplexe betriebliche Problemstellung analysiert und eine geeignete Lösung entwickelt wird.
Dieser Ratgeber konzentriert sich auf die Zulassung zur HwO-Prüfung, die vier Prüfungsteile, die Projektarbeit, die Bewertung und die praktische Prüfungsvorbereitung.
Einen allgemeinen Überblick über Lehrgangsformen, Karrierechancen und die Weiterbildung im Handwerk finden Sie zusätzlich in unserem Ratgeber zum Betriebswirt Handwerk (HwO).
Geprüfter Betriebswirt nach HwO: Das Wichtigste im Überblick
- Abschluss: Geprüfter Betriebswirt nach der Handwerksordnung beziehungsweise Geprüfte Betriebswirtin nach der Handwerksordnung.
- Rechtsgrundlage: Bundesrechtliche Fortbildungsprüfungsverordnung vom 1. März 2011 in der geltenden Fassung.
- Prüfungsstelle: Zuständige Stelle des Handwerks, in der Regel eine Handwerkskammer.
- DQR-Niveau: 7.
- Zulassung: Unter anderem mit Handwerksmeisterprüfung, Geprüftem Kaufmännischem Fachwirt HwO oder bestimmten anderen Fortbildungsabschlüssen mit entsprechender Berufspraxis.
- Prüfung: Vier Prüfungsteile.
- Schriftliche Prüfung: Unternehmensstrategie, Unternehmensführung und Personalmanagement.
- Projektprüfung: Innovationsmanagement mit Projektarbeit, Präsentation und Fachgespräch.
- Projektarbeit: 30 Kalendertage Bearbeitungszeit.
- Mündlicher Projektabschluss: Präsentation und Fachgespräch, zusammen höchstens 45 Minuten.
- Förderung: Aufstiegs-BAföG bei Erfüllung der gesetzlichen Voraussetzungen.
Was ist der Geprüfte Betriebswirt nach der Handwerksordnung?
Der Geprüfte Betriebswirt nach HwO ist ein anerkannter beruflicher Fortbildungsabschluss für anspruchsvolle unternehmerische Aufgaben.
Die Qualifikation baut auf vorhandener beruflicher Handlungskompetenz auf und erweitert diese um strategische, finanzwirtschaftliche, organisatorische und personalwirtschaftliche Kenntnisse.
Das Ziel ist, Unternehmen nachhaltig, eigenständig und verantwortlich führen zu können.
Besonders relevant ist dies für Fachkräfte, die einen Handwerksbetrieb übernehmen, gründen oder weiterentwickeln möchten.
Der Abschluss kann aber auch für Personen interessant sein, die Führungsaufgaben in anderen mittelständischen Unternehmen übernehmen wollen.
Im Mittelpunkt der Fortbildung stehen nicht nur betriebswirtschaftliche Rechenverfahren, sondern die Fähigkeit, wirtschaftliche Situationen zu beurteilen und unternehmerische Entscheidungen zu entwickeln.
Ist der Geprüfte Betriebswirt HwO ein Master?
Der Geprüfte Betriebswirt nach HwO ist auf DQR-Niveau 7 eingeordnet.
Auf derselben Kompetenzniveaustufe liegen auch akademische Masterabschlüsse.
Die DQR-Einstufung beschreibt jedoch die Gleichwertigkeit des Kompetenzniveaus und nicht die Gleichartigkeit der Abschlüsse.
Der Geprüfte Betriebswirt nach HwO ist deshalb kein akademischer Masterabschluss.
Mit der Prüfung wird auch nicht automatisch ein Hochschulgrad wie Master of Arts oder Master of Science erworben.
Die in der Fortbildungsverordnung geregelte Abschlussbezeichnung lautet Geprüfter Betriebswirt nach der Handwerksordnung beziehungsweise Geprüfte Betriebswirtin nach der Handwerksordnung.
Eine Zusatzbezeichnung, die ein bestimmter Bildungsträger zu Werbezwecken verwendet, sollte nicht mit dem gesetzlich geregelten Abschluss verwechselt werden.
Welche Rechtsgrundlage gilt für die HwO-Prüfung?
Die Prüfung richtet sich nach der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Betriebswirt nach der Handwerksordnung und Geprüfte Betriebswirtin nach der Handwerksordnung.
Die Verordnung stammt vom 1. März 2011 und gilt in ihrer jeweils aktuellen Fassung.
Sie regelt unter anderem:
- Ziele der Prüfung
- Zulassungsvoraussetzungen
- Prüfungsbereiche
- Prüfungsdauer und Prüfungsformen
- Projektarbeit und Fachgespräch
- Bewertung und Bestehen
- Zeugnisse und Wiederholungsprüfungen
Die vollständige Rechtsgrundlage ist unter Gesetze im Internet – Betriebswirt HwO abrufbar.
Welche Zulassungsvoraussetzungen gelten für den Betriebswirt HwO?
Die Zulassung ist in § 2 der Fortbildungsprüfungsverordnung geregelt.
Es bestehen mehrere reguläre Zugangsmöglichkeiten.
1. Zulassung mit einer Handwerksmeisterprüfung
Wer die Meisterprüfung in einem Handwerk erfolgreich abgelegt hat, erfüllt einen der regulären Zulassungswege.
Ein zusätzliches pauschales Jahr Berufspraxis nach der Meisterprüfung ist für diesen Zugangsweg nicht vorgeschrieben.
Der Abschluss ist deshalb insbesondere für Handwerksmeister interessant, die sich betriebswirtschaftlich weiterqualifizieren möchten.
2. Zulassung mit Geprüftem Kaufmännischem Fachwirt HwO
Auch mit dem anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Kaufmännischer Fachwirt nach der Handwerksordnung beziehungsweise Geprüfte Kaufmännische Fachwirtin nach der Handwerksordnung ist die reguläre Zulassung möglich.
Dieser Zugang richtet sich besonders an kaufmännisch qualifizierte Personen aus dem Handwerk.
3. Zulassung mit Industriemeister, Fachwirt, Fachkaufmann oder Techniker
Ein weiterer regulärer Zugangsweg besteht über bestimmte andere anerkannte Fortbildungsabschlüsse.
Dazu gehören insbesondere:
- Industriemeister und Industriemeisterinnen
- Fachwirte und Fachwirtinnen
- Fachkaufleute
- Fachmeister
- Staatlich geprüfte Techniker und Technikerinnen
- Abschlüsse einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule mit vergleichbaren Qualifikationen
Bei diesem Zugangsweg muss zusätzlich eine mindestens einjährige einschlägige Berufspraxis nachgewiesen werden.
Die Berufspraxis muss wesentliche inhaltliche Bezüge zu den Aufgaben der Unternehmensführung aufweisen.
4. Zulassung mit anderen Fortbildungsabschlüssen
Auch andere einschlägige Fortbildungsabschlüsse können unter bestimmten Voraussetzungen zur Prüfungszulassung berechtigen.
Hierfür verlangt die Verordnung grundsätzlich eine mindestens dreijährige einschlägige Berufspraxis.
5. Ausnahmezulassung
Wer die regulären Voraussetzungen nicht erfüllt, kann unter Umständen trotzdem zugelassen werden.
Die Verordnung sieht eine individuelle Zulassung vor, wenn die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten durch Zeugnisse oder auf andere Weise glaubhaft gemacht werden.
Ob die Voraussetzungen erfüllt sind, entscheidet die zuständige Prüfungsstelle.
Empfehlung: Lassen Sie Ihre Zulassung vor dem Abschluss eines kostenpflichtigen Lehrgangsvertrags prüfen. Ein Bildungsträger kann die abschließende Entscheidung der prüfenden Handwerkskammer nicht ersetzen.
Offizielle Rechtsgrundlage: § 2 – Zulassungsvoraussetzungen
Betriebswirt HwO ohne Meister: Ist das möglich?
Ja. Eine Handwerksmeisterprüfung ist nicht der einzige Zugang zur Prüfung.
Die Fortbildungsverordnung nennt ausdrücklich alternative Zugangswege.
So können beispielsweise geeignete Fachwirt-, Industriemeister- oder Technikerabschlüsse in Verbindung mit entsprechender Berufspraxis ausreichen.
Auch der Geprüfte Kaufmännische Fachwirt HwO eröffnet einen regulären Zugang.
Bei anderen einschlägigen Fortbildungsabschlüssen kann eine mindestens dreijährige Berufspraxis erforderlich sein.
Personen ohne einen der ausdrücklich genannten Abschlüsse können außerdem prüfen lassen, ob eine Ausnahmezulassung möglich ist.
Die Qualifikation richtet sich damit nicht ausschließlich an Handwerksmeister.
Kann man den Betriebswirt HwO ohne Ausbildung machen?
Eine abgeschlossene Berufsausbildung allein ist nicht als eigenständiger regulärer Zugang zur Prüfung vorgesehen.
Die Weiterbildung baut auf einer bereits erworbenen höheren beruflichen Qualifikation beziehungsweise vergleichbaren beruflichen Kompetenzen auf.
Wer keine entsprechende Vorqualifikation besitzt, sollte zunächst prüfen, welcher berufliche Fortbildungsabschluss als Zugang geeignet wäre.
Die Ausnahmezulassung bleibt eine Möglichkeit, sofern die erforderliche berufliche Handlungsfähigkeit nachgewiesen werden kann.
Wie ist die Prüfung zum Geprüften Betriebswirt HwO aufgebaut?
Die Fortbildungsprüfung besteht nach § 3 der Verordnung aus vier Teilen:
- Unternehmensstrategie
- Unternehmensführung
- Personalmanagement
- Innovationsmanagement
Die ersten drei Prüfungsteile sind schriftlich abzulegen.
Der vierte Prüfungsteil umfasst eine schriftliche Projektarbeit mit anschließender Präsentation und Fachgespräch.
Die Prüfung soll feststellen, ob die Teilnehmer in der Lage sind, komplexe betriebliche Aufgabenstellungen selbstständig zu bearbeiten.
Prüfungsteil 1: Unternehmensstrategie
Im Prüfungsteil Unternehmensstrategie werden drei Handlungsbereiche geprüft:
- Volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen bewerten
- Rechtliche Rahmenbedingungen bewerten
- Unternehmensstrategie planen
Welche Inhalte werden geprüft?
Zu den möglichen Themen gehören:
- Volkswirtschaftliche Entwicklungen
- Arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen
- Technologische und gesellschaftliche Veränderungen
- Handels- und Gesellschaftsrecht
- Steuerrecht und Arbeitsrecht
- Strategische Unternehmensanalysen
- Markt- und Wettbewerbspositionierung
- Entwicklung betrieblicher Strategien
Die Prüflinge müssen wirtschaftliche und rechtliche Informationen beurteilen und geeignete Schlussfolgerungen für die Unternehmensstrategie entwickeln.
Wie lange dauert die Prüfung?
Die schriftliche Prüfung erfolgt anhand von mindestens zwei Situationsaufgaben je Handlungsbereich.
Die Bearbeitungszeit beträgt je Handlungsbereich mindestens 90 Minuten.
Die Gesamtdauer darf 300 Minuten nicht überschreiten.
Die drei Handlungsbereiche werden einzeln bewertet. Daraus wird das arithmetische Mittel für den Prüfungsteil Unternehmensstrategie gebildet.
Prüfungsregelung zum Bereich Unternehmensstrategie
Prüfungsteil 2: Unternehmensführung
Der Prüfungsteil Unternehmensführung behandelt die operative und strategische Steuerung eines Unternehmens.
Es werden vier Handlungsbereiche miteinander verknüpft:
- Unternehmensführung und -organisation gestalten
- Rechnungswesen im Unternehmen gestalten sowie Finanzierung und Liquidität sichern
- Marketingkonzept und Kundenmanagement umsetzen
- Wertschöpfung optimieren
Welche Aufgaben können vorkommen?
Beispielsweise können die Prüflinge aufgefordert werden, eine wirtschaftliche Unternehmenssituation zu analysieren und geeignete Managemententscheidungen zu entwickeln.
Mögliche Themen sind:
- Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen
- Liquiditätsplanung
- Kosten- und Leistungsrechnung
- Organisation von Geschäftsprozessen
- Marketing- und Vertriebsmaßnahmen
- Optimierung betrieblicher Wertschöpfung
- Personal- und Kapazitätsplanung
Prüfungsdauer
Die schriftliche Prüfung erfolgt anhand einer komplexen, handlungsbereichsübergreifenden Situationsaufgabe.
Die Bearbeitungszeit beträgt mindestens 240 Minuten und höchstens 300 Minuten.
In diesem Prüfungsteil wird eine zusammenhängende schriftliche Leistung bewertet.
§ 9 – Durchführung der Prüfung Unternehmensführung
Prüfungsteil 3: Personalmanagement
Der Prüfungsteil Personalmanagement beschäftigt sich mit der strategischen Planung, Gewinnung, Führung und Entwicklung von Beschäftigten.
Die Prüfung umfasst zwei Handlungsbereiche:
- Personal planen und gewinnen
- Personal führen und entwickeln
Personal planen und gewinnen
Zu den möglichen Themen gehören:
- Personalbedarfsplanung
- Personalgewinnung
- Personalmarketing
- Personalauswahl
- Unternehmenskultur
- Betriebliche Berufsausbildung
Personal führen und entwickeln
Dieser Bereich behandelt unter anderem:
- Mitarbeiterführung und Motivation
- Konfliktmanagement
- Betriebliche Kommunikation
- Entgelt- und Anreizsysteme
- Personalentwicklung
- Weiterbildungsplanung
Wie lange dauert die Prüfung?
Je Handlungsbereich sind mindestens zwei schriftliche Situationsaufgaben zu bearbeiten.
Die Bearbeitungszeit beträgt je Handlungsbereich mindestens 90 und höchstens 120 Minuten.
Die gesamte Prüfungsdauer darf 210 Minuten nicht überschreiten.
Die beiden Handlungsbereiche werden separat bewertet. Aus ihren Bewertungen wird das arithmetische Mittel für den Prüfungsteil Personalmanagement gebildet.
§ 10 – Prüfung Personalmanagement
Prüfungsteil 4: Innovationsmanagement
Der Prüfungsteil Innovationsmanagement unterscheidet sich wesentlich von den ersten drei Prüfungsteilen.
Statt einer klassischen schriftlichen Klausur müssen die Teilnehmer eine komplexe betriebswirtschaftliche Problemstellung bearbeiten.
Dabei sollen unter anderem die Bezüge zur Unternehmensstrategie, die Auswirkungen auf die Unternehmensführung und ein konkreter Innovationsbedarf berücksichtigt werden.
Der Prüfungsteil besteht aus drei Bestandteilen:
- Schriftliche Projektarbeit
- Präsentation
- Fachgespräch
Mit dem Prüfungsteil Innovationsmanagement muss innerhalb eines Jahres nach Ablegen der ersten drei Prüfungsteile begonnen werden.
Projektarbeit zum Betriebswirt HwO: Anforderungen und Ablauf
Die Projektarbeit soll zeigen, dass Prüflinge betriebliche Probleme selbstständig analysieren und geeignete Lösungsansätze entwickeln können.
Die Aufgabenstellung muss einen praktischen Bezug zur Unternehmensführung besitzen.
Besonders geeignet sind Fragestellungen, bei denen Veränderungen oder Innovationen im Unternehmen geplant und bewertet werden.
Wer bestimmt das Thema der Projektarbeit?
Das Thema wird vom Prüfungsausschuss vorgegeben.
Die zu prüfende Person darf einen Themenvorschlag einreichen. Dieser kann bei der Festlegung berücksichtigt werden.
Ein Anspruch auf Übernahme des eigenen Vorschlags besteht jedoch nicht.
Der Prüfungsausschuss soll den Umfang der Projektarbeit begrenzen.
Wie lange dauert die Projektarbeit?
Die Bearbeitungszeit beträgt 30 Kalendertage.
Die Projektarbeit muss schriftlich ausgearbeitet werden.
Die Anforderungen an Form, Abgabe, Seitenumfang und weitere Einzelheiten werden durch die zuständige Prüfungsstelle konkretisiert.
Welche Projektthemen sind denkbar?
Beispiele für mögliche Themen sind:
- Entwicklung eines neuen Dienstleistungsangebots für einen Handwerksbetrieb
- Wirtschaftliche Bewertung einer Betriebsübernahme
- Digitalisierung der Auftragsabwicklung
- Einführung eines digitalen Kundenmanagementsystems
- Strategische Erweiterung eines Handwerksbetriebs um ein neues Geschäftsfeld
- Optimierung der Materialbeschaffung
- Entwicklung eines Konzepts zur Mitarbeitergewinnung und -bindung
- Planung einer nachhaltigen Unternehmensstrategie
- Verbesserung der Produktions- oder Montageorganisation
Diese Beispiele stellen keine offiziellen Prüfungsthemen dar. Die Eignung eines konkreten Vorschlags muss durch die zuständige Prüfungsstelle beurteilt werden.
Wie sollte die Projektarbeit aufgebaut sein?
Für die Projektarbeit bietet sich ein klarer und betriebswirtschaftlich nachvollziehbarer Aufbau an.
Eine mögliche Gliederung lautet:
- Ausgangssituation: Beschreibung des Unternehmens und der betrieblichen Herausforderung.
- Problemstellung: Erläuterung, welches Problem gelöst werden soll.
- Zielsetzung: Festlegung messbarer Ziele.
- Analyse: Bewertung wirtschaftlicher, organisatorischer und rechtlicher Rahmenbedingungen.
- Handlungsalternativen: Entwicklung möglicher Lösungswege.
- Wirtschaftliche Bewertung: Gegenüberstellung von Kosten, Nutzen und Risiken.
- Handlungsempfehlung: Begründete Auswahl einer Lösung.
- Umsetzungsplanung: Zeitplan, Verantwortlichkeiten und erforderliche Ressourcen.
- Erfolgskontrolle: Kriterien für die spätere Bewertung der Maßnahme.
Diese Struktur ist eine Orientierungshilfe und ersetzt keine verbindlichen Vorgaben der Handwerkskammer.
Präsentation und Fachgespräch: Was erwartet die Prüflinge?
Nach der schriftlichen Projektarbeit folgen die Präsentation und das Fachgespräch.
Beide Prüfungsbestandteile dürfen zusammen höchstens 45 Minuten dauern.
Die Präsentation soll in der Regel nicht länger als 15 Minuten dauern.
Präsentation
In der Präsentation stellen die Prüflinge die wichtigsten Ergebnisse ihrer Projektarbeit vor.
Eine überzeugende Präsentation sollte die Ausgangssituation, das Problem, die untersuchten Lösungsmöglichkeiten und die begründete Entscheidung nachvollziehbar darstellen.
Insbesondere die wirtschaftlichen Auswirkungen und die praktische Umsetzbarkeit sollten deutlich werden.
Fachgespräch
Im anschließenden Fachgespräch können die Prüfer die vorgestellten Ergebnisse vertiefen.
Beispielsweise können Fragen zu wirtschaftlichen Annahmen, alternativen Handlungsmöglichkeiten, Risiken oder organisatorischen Auswirkungen gestellt werden.
Die Prüfung soll auch zeigen, ob die Teilnehmer auf Führungsniveau argumentieren und kommunizieren können.
Wichtig: Präsentation und Fachgespräch finden nur statt, wenn die Projektarbeit mindestens mit ausreichend bewertet wurde.
§ 11 – Durchführung der Prüfung Innovationsmanagement
Wie wird die HwO-Prüfung bewertet?
Für das Bestehen gelten die Bewertungsvorschriften der Fortbildungsprüfungsverordnung.
Erforderlich sind mindestens 50 Punkte ohne Rundung in allen vorgeschriebenen Handlungsbereichen sowie in der Projektarbeit und der mündlichen Prüfungsleistung aus Präsentation und Fachgespräch.
Eine gute Gesamtnote kann eine nicht bestandene verpflichtende Einzelleistung daher nicht automatisch ausgleichen.
Bewertung der vier Prüfungsteile
Die Ergebnisse werden wie folgt zusammengefasst:
- Unternehmensstrategie: Arithmetisches Mittel der drei Handlungsbereiche.
- Unternehmensführung: Bewertung der komplexen Situationsaufgabe.
- Personalmanagement: Arithmetisches Mittel der beiden Handlungsbereiche.
- Innovationsmanagement: Arithmetisches Mittel aus Projektarbeit und mündlicher Prüfungsleistung.
Für die Gesamtpunktzahl wird das arithmetische Mittel der vier Prüfungsteile gebildet.
Die vorgeschriebene Rundung und die Zuordnung zur Gesamtnote erfolgen nach der Verordnung.
Gibt es eine mündliche Ergänzungsprüfung?
Bei mangelhaften schriftlichen Leistungen kann unter den in der Verordnung genannten Voraussetzungen eine mündliche Ergänzungsprüfung angeboten werden.
Dies betrifft insbesondere die schriftlichen Prüfungsleistungen in Unternehmensstrategie, Unternehmensführung und Personalmanagement.
Die Ergänzungsprüfung soll in der Regel nicht länger als 20 Minuten dauern.
Die schriftliche Leistung wird bei der Zusammenfassung doppelt gewichtet.
Eine Ergänzungsprüfung ist jedoch kein allgemeiner Ersatz für nicht bestandene Leistungen in der Projektprüfung.
§ 14 – Bestehen der Prüfung und Gesamtnote
Wie kann man sich auf die Prüfung vorbereiten?
Die Prüfung verlangt sowohl fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen als auch die Fähigkeit, praktische Unternehmenssituationen zu beurteilen.
Die Vorbereitung sollte daher mehrere Elemente verbinden.
1. Rechtsgrundlage und Prüfungsbereiche kennenlernen
Zu Beginn ist es sinnvoll, die Prüfungsverordnung und die vier Prüfungsteile genau zu lesen.
Dadurch lässt sich erkennen, welche Kompetenzen erwartet werden und wie die Prüfungsleistungen aufgebaut sind.
2. Betriebswirtschaftliche Grundlagen auffrischen
Insbesondere Rechnungswesen, Kostenrechnung, Finanzierung und Investitionsrechnung sollten sicher beherrscht werden.
Wer längere Zeit nicht mit diesen Themen gearbeitet hat, kann von einem vorbereitenden Grundlagenkurs profitieren.
3. Situationsaufgaben bearbeiten
Die schriftlichen Prüfungen orientieren sich an betrieblichen Problemstellungen.
Deshalb reicht es nicht aus, nur Definitionen auswendig zu lernen.
Wichtig ist, betriebliche Situationen systematisch zu analysieren, Lösungsalternativen zu entwickeln und Entscheidungen wirtschaftlich zu begründen.
4. Prüfungssituationen unter Zeitdruck trainieren
Die vorgegebenen Prüfungszeiten sind umfangreich, gleichzeitig müssen komplexe Aufgaben bearbeitet werden.
Übungsprüfungen unter realistischen Zeitbedingungen können helfen, die Aufgabenbearbeitung besser einzuteilen.
5. Projektarbeit frühzeitig vorbereiten
Bereits während der Weiterbildung kann es sinnvoll sein, geeignete betriebliche Problemstellungen zu sammeln.
Dazu gehören wirtschaftliche Herausforderungen, organisatorische Veränderungen oder neue Geschäftsmodelle.
Die konkrete Projektarbeit darf jedoch erst auf Grundlage der vom Prüfungsausschuss festgelegten Aufgabenstellung und innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit angefertigt werden.
6. Präsentation und Fachgespräch üben
Auch die mündliche Darstellung komplexer betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge sollte gezielt trainiert werden.
Hilfreich sind Probepräsentationen und Fachgespräche, in denen die eigenen Lösungsvorschläge kritisch hinterfragt werden.
Wie lange dauert die Weiterbildung zum Betriebswirt HwO?
Die Dauer der Vorbereitung hängt von der gewählten Lehrgangsform ab.
Es gibt Vollzeit-, Teilzeit- und Blended-Learning-Lehrgänge.
Ein Vollzeitlehrgang kann innerhalb weniger Monate absolviert werden, während berufsbegleitende Studienmodelle häufig deutlich länger dauern.
Zusätzlich ist die Prüfungsphase zu berücksichtigen, insbesondere die Projektarbeit mit anschließender Präsentation und Fachgespräch.
Der ELBCAMPUS weist beispielsweise darauf hin, dass sich die gesamte Dauer durch die Projektprüfung um ungefähr drei Monate verlängern kann.
Aktuelle Lehrgänge zum Geprüften Betriebswirt HwO
Für die Vorbereitung stehen unter anderem Angebote von Handwerkskammern und handwerksnahen Bildungseinrichtungen zur Verfügung.
ELBCAMPUS Hamburg: Vollzeit oder Teilzeit
Der ELBCAMPUS, das Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Hamburg, bietet die Weiterbildung zum Geprüften Betriebswirt HwO an.
Für 2027 sind folgende Lehrgänge veröffentlicht:
- Vollzeit: 10. Mai bis 8. Oktober 2027
- Teilzeit: 25. Mai 2027 bis 20. März 2029
- Lehrgangsgebühr: Jeweils 5.750 Euro
- Prüfungsgebühr: Derzeit 850 Euro zusätzlich
- Lernmittel: Gegebenenfalls weitere Kosten
Die veröffentlichten Lehrgänge sind für eine Förderung über das Aufstiegs-BAföG geeignet.
Der Unterricht findet am ELBCAMPUS in Hamburg-Harburg statt.
ELBCAMPUS: Geprüfter Betriebswirt HwO – Lehrgang und Termine
Blended Learning: Handwerkskammern Niedersachsen, Bremen und Hamburg
Ein weiteres Angebot ist das gemeinsame Blended-Learning-Modell mehrerer Handwerkskammern.
Der Unterricht findet überwiegend online statt. Ergänzend werden Präsenzveranstaltungen durchgeführt.
Für den 9. April 2027 ist ein Lehrgang mit Präsenzphasen in Osnabrück veröffentlicht.
- Beginn: 9. April 2027
- Geplantes Ende: 9. März 2029
- Umfang: 700 Unterrichtseinheiten
- Lehrgangsgebühr: 5.990 Euro
- Unterrichtsmodell: Überwiegend online mit Präsenz in Osnabrück
Ein weiteres Angebot ist für November 2027 mit Präsenzveranstaltungen in Hamburg veröffentlicht.
Die zusätzlichen Prüfungsgebühren und gegebenenfalls weitere Kosten sollten vor einer Anmeldung beim Anbieter erfragt werden.
Handwerkskammer-Verbund: Betriebswirt HwO im Blended Learning
Was kostet die Prüfung zum Betriebswirt HwO?
Die Prüfungskosten richten sich nach dem Gebührenverzeichnis der zuständigen Prüfungsstelle.
Es gibt deshalb keinen einheitlichen bundesweiten Betrag.
Der ELBCAMPUS nennt für seine beschriebenen Lehrgänge derzeit 850 Euro Prüfungsgebühren zusätzlich zur Lehrgangsgebühr.
Die Handwerkskammer Rheinhessen nennt in ihrer veröffentlichten Gebührenübersicht mit Stand August 2026 eine Prüfungsgebühr von 390 Euro je Qualifikationsbereich.
Bei vier Prüfungsteilen ergibt sich dort ein Gesamtbetrag von 1.560 Euro.
Diese unterschiedlichen Beispiele zeigen, warum die konkrete Prüfungsgebühr bei der zuständigen Handwerkskammer geprüft werden sollte.
Hinzu können Kosten für Lernmittel, Fahrtkosten und gegebenenfalls Wiederholungsprüfungen kommen.
Aufstiegs-BAföG für den Geprüften Betriebswirt HwO
Geeignete Vorbereitungsmaßnahmen auf die Prüfung zum Geprüften Betriebswirt HwO können nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz gefördert werden.
Die Förderung setzt voraus, dass die gesetzlichen persönlichen und maßnahmebezogenen Anforderungen erfüllt sind.
Wie hoch ist die Förderung?
Für förderfähige Lehrgangs- und Prüfungsgebühren kann ein Maßnahmebeitrag von bis zu 15.000 Euro gewährt werden.
Davon werden nach der geltenden Regelung grundsätzlich 50 Prozent als nicht rückzahlbarer Zuschuss geleistet.
Für die übrigen förderfähigen Kosten kann ein KfW-Darlehen beantragt werden.
Bei bestandener Prüfung können auf Antrag 50 Prozent des zu diesem Zeitpunkt noch nicht fälligen Darlehensanteils für die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen werden.
Bei entsprechender Darlehensnutzung kann sich somit eine Entlastung von insgesamt bis zu 75 Prozent der förderfähigen Gebühren ergeben.
Bei Vollzeitmaßnahmen kann unter bestimmten Voraussetzungen zusätzlich ein Beitrag zum Lebensunterhalt gewährt werden.
Hinweis: Die Bundesregierung hat Verbesserungen des Aufstiegs-BAföG angekündigt. Für eine konkrete Förderung sind jedoch die zum Bewilligungszeitpunkt geltenden gesetzlichen Regelungen maßgeblich.
Weitere Informationen finden Sie unter www.aufstiegs-bafoeg.de.
Welche Karrierechancen eröffnet der Betriebswirt HwO?
Die Weiterbildung kann den Zugang zu anspruchsvollen unternehmerischen Fach- und Führungsaufgaben erleichtern.
Typische Einsatzgebiete sind:
- Unternehmensführung
- Betriebsübernahme und Unternehmensnachfolge
- Kaufmännische Leitung
- Strategisches Management
- Finanz- und Investitionsplanung
- Personalmanagement
- Organisationsentwicklung
- Unternehmensberatung
- Selbstständigkeit im Handwerk
Der Abschluss garantiert allerdings weder eine bestimmte Führungsposition noch ein konkretes Gehalt.
Entscheidend sind zusätzlich Berufserfahrung, Unternehmensgröße, Branche und persönliche Kompetenzen.
Geprüfter Betriebswirt HwO oder Geprüfter Betriebswirt nach BBiG?
Beide Abschlüsse sind anspruchsvolle, bundesrechtlich geregelte berufliche Fortbildungsqualifikationen auf DQR-Niveau 7.
Sie haben jedoch unterschiedliche rechtliche Grundlagen, Zulassungsvoraussetzungen und Prüfungsstrukturen.
Geprüfter Betriebswirt nach HwO
Dieser Abschluss ist auf die Führung und Weiterentwicklung von Unternehmen ausgerichtet und baut insbesondere auf Qualifikationen aus dem Handwerk auf.
Die Prüfung umfasst vier Teile und wird in der Regel vor einer Handwerkskammer abgelegt.
Geprüfter Betriebswirt nach BBiG
Der Geprüfte Betriebswirt nach dem Berufsbildungsgesetz trägt die Abschlussbezeichnung Master Professional in Business Management.
Er baut vor allem auf geeigneten kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Vorqualifikationen auf.
Seine Prüfung besteht aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem projektbezogenen Prüfungsteil.
Weitere Informationen bietet unser Ratgeber zum Geprüften Betriebswirt nach BBiG.
Häufige Fragen zur Prüfung zum Betriebswirt HwO
Ist der Geprüfte Betriebswirt HwO staatlich anerkannt?
Ja. Es handelt sich um einen bundesrechtlich geregelten beruflichen Fortbildungsabschluss nach der Handwerksordnung.
Welches DQR-Niveau hat der Abschluss?
Der Geprüfte Betriebswirt nach HwO ist dem DQR-Niveau 7 zugeordnet. Das entspricht dem Kompetenzniveau eines akademischen Masters, ohne dass dadurch ein akademischer Mastergrad erworben wird.
Brauche ich zwingend einen Meisterbrief?
Nein. Neben einer Handwerksmeisterprüfung sieht die Fortbildungsverordnung weitere Zulassungswege vor, beispielsweise über bestimmte Fachwirt-, Industriemeister- oder Technikerabschlüsse mit entsprechender Berufspraxis.
Wie viele Prüfungsteile gibt es?
Die Prüfung umfasst vier Teile: Unternehmensstrategie, Unternehmensführung, Personalmanagement und Innovationsmanagement.
Wie lange dauert die Prüfung Unternehmensstrategie?
Je Handlungsbereich sind mindestens 90 Minuten vorgesehen. Die gesamte schriftliche Prüfung dauert höchstens 300 Minuten.
Wie lange dauert die Prüfung Unternehmensführung?
Die schriftliche Situationsaufgabe dauert mindestens 240 und höchstens 300 Minuten.
Wie lange dauert die Prüfung Personalmanagement?
Die beiden Handlungsbereiche dauern jeweils mindestens 90 und höchstens 120 Minuten, insgesamt höchstens 210 Minuten.
Wie lange hat man für die Projektarbeit Zeit?
Die Bearbeitungszeit beträgt 30 Kalendertage.
Kann ich das Thema meiner Projektarbeit selbst bestimmen?
Sie können dem Prüfungsausschuss ein Thema vorschlagen. Das endgültige Thema wird jedoch durch den Prüfungsausschuss festgelegt.
Wie lange dauern Präsentation und Fachgespräch?
Beide Bestandteile dauern zusammen höchstens 45 Minuten. Die Präsentation soll in der Regel nicht länger als 15 Minuten dauern.
Was passiert, wenn ich eine schriftliche Prüfung nicht bestehe?
Unter den gesetzlichen Voraussetzungen können mündliche Ergänzungsprüfungen möglich sein. Darüber hinaus regelt die Fortbildungsverordnung die Wiederholung nicht bestandener Prüfungsleistungen.
Kann ich die Weiterbildung online absolvieren?
Es gibt Blended-Learning-Angebote mit überwiegend digitalem Unterricht. Die Prüfungen und bestimmte Präsenzveranstaltungen müssen entsprechend den Vorgaben der Prüfungsstelle beziehungsweise des Bildungsträgers durchgeführt werden.
Ist Aufstiegs-BAföG möglich?
Ja. Geeignete Vorbereitungsmaßnahmen können unter den gesetzlichen Voraussetzungen über das Aufstiegs-BAföG gefördert werden.
Fazit: So gelingt die Vorbereitung auf den Geprüften Betriebswirt HwO
Der Geprüfte Betriebswirt nach der Handwerksordnung ist eine anspruchsvolle berufliche Aufstiegsfortbildung für Fachkräfte, die sich auf strategische Management- und Führungsaufgaben vorbereiten möchten.
Die Prüfung verlangt fundierte Kenntnisse in Unternehmensstrategie, Unternehmensführung und Personalmanagement.
Besonders wichtig ist der vierte Prüfungsteil Innovationsmanagement, in dem eine komplexe betriebliche Problemstellung innerhalb von 30 Kalendertagen bearbeitet und anschließend präsentiert werden muss.
Eine erfolgreiche Vorbereitung sollte deshalb nicht nur betriebswirtschaftliche Theorie vermitteln, sondern auch die Bearbeitung praktischer Situationsaufgaben und die Entwicklung unternehmerischer Entscheidungen trainieren.
Vor Beginn der Weiterbildung sollten Sie Ihre Prüfungszulassung klären, den passenden Lehrgang auswählen und die finanziellen Fördermöglichkeiten prüfen.
Weitere Informationen zu den verschiedenen Lehrgangsformen und beruflichen Perspektiven finden Sie in unserem Überblick zum Betriebswirt Handwerk (HwO).
Quellen und weiterführende Informationen
- Bundesrechtliche Fortbildungsprüfungsverordnung zum Geprüften Betriebswirt HwO
- § 2 – Zulassungsvoraussetzungen
- § 3 – Gliederung der Prüfung
- § 8 – Prüfung Unternehmensstrategie
- § 9 – Prüfung Unternehmensführung
- § 10 – Prüfung Personalmanagement
- § 11 – Projektarbeit, Präsentation und Fachgespräch
- § 14 – Bestehen und Gesamtnote
- Deutscher Qualifikationsrahmen – Betriebswirt HwO
- ELBCAMPUS Hamburg – Lehrgang und Gebühren
- Handwerkskammern – Blended-Learning-Lehrgang
- Handwerkskammer Rheinhessen – Prüfungsinformationen und Termine
- Aufstiegs-BAföG – Offizielle Förderinformationen
Stand: Oktober 2026. Maßgeblich sind die jeweils geltende Fortbildungsprüfungsverordnung sowie die aktuellen Angaben der zuständigen Prüfungsstelle und des jeweiligen Bildungsträgers.
