Meisterschule berufsbegleitend: Dauer, Kosten und Vereinbarkeit mit dem Beruf

Kann man die Meisterschule berufsbegleitend besuchen und gleichzeitig weiterarbeiten? Ja. Viele Handwerkskammern und andere Bildungseinrichtungen bieten Meistervorbereitungslehrgänge in Teilzeit an. Je nach Handwerk findet der Unterricht abends, am Wochenende, an festen Wochentagen oder in mehreren Unterrichtsblöcken statt. Teilweise werden Präsenzveranstaltungen mit Onlineunterricht kombiniert.

Für Berufstätige hat dieses Modell einen entscheidenden Vorteil: Sie müssen ihre Beschäftigung nicht vollständig unterbrechen und können weiterhin Einkommen erzielen. Gleichzeitig ist die Doppelbelastung aus Beruf, Unterricht, Prüfungsvorbereitung und Privatleben nicht zu unterschätzen.

Wer den Meister neben dem Beruf machen möchte, sollte deshalb nicht nur den Stundenplan der Meisterschule prüfen. Ebenso wichtig sind die Fahrzeiten, notwendige Freistellungen, zusätzliche Lernstunden und die finanziellen Auswirkungen.

Dieser Ratgeber erklärt, wie eine berufsbegleitende Meisterschule funktioniert, welche Unterrichtsformen es gibt, wie lange die Weiterbildung dauert und wie sich Meisterschule, Vollzeitjob und Familie sinnvoll miteinander vereinbaren lassen.

Meisterschule berufsbegleitend: Das Wichtigste im Überblick

Weiterbildung Berufsbegleitende Vorbereitung auf die Meisterprüfung
Abschluss Regulärer Handwerksmeisterabschluss (HWK)
Unterrichtsmodelle Abendunterricht, Wochenendkurse, feste Unterrichtstage, Blockunterricht und Hybridmodelle
Dauer Häufig etwa 2 Jahre, je nach Handwerk und Umfang auch kürzer oder länger
Berufstätigkeit Weiterbeschäftigung grundsätzlich möglich, abhängig vom Stundenplan und individuellen Arbeitszeiten
Meisterprüfung Dieselbe reguläre Meisterprüfung wie nach einer Vollzeitvorbereitung
Förderung Aufstiegs-BAföG bei erfüllten Voraussetzungen möglich
Unterhaltsbeitrag Bei einer regulären Teilzeitmaßnahme grundsätzlich kein allgemeiner Unterhaltsbeitrag
Arbeitgeber Absprachen empfehlenswert, insbesondere bei Unterricht während der Arbeitszeit
Zielgruppe Berufstätige Gesellen und Fachkräfte, die den Meisterbrief erwerben möchten

Eine berufsbegleitende Meisterschule ist ein Vorbereitungslehrgang, der so organisiert ist, dass eine Berufstätigkeit neben der Weiterbildung möglich bleibt.

Das kann durch Unterricht an einzelnen Wochentagen, am Abend, an Wochenenden oder in kompakten Unterrichtsblöcken erreicht werden.

Der angestrebte Meisterabschluss unterscheidet sich nicht von dem Abschluss nach einer Vollzeit-Meisterschule. Maßgeblich sind dieselben gesetzlichen Prüfungsanforderungen des jeweiligen Handwerks.

Wichtig: Nicht jede Meisterschule bietet für jedes Handwerk eine berufsbegleitende Unterrichtsform an. Die Verfügbarkeit hängt unter anderem von der Nachfrage, den praktischen Ausbildungsanforderungen und den Kapazitäten des Bildungsanbieters ab.

Welche berufsbegleitenden Unterrichtsmodelle gibt es?

Berufsbegleitende Meisterschulen unterscheiden sich erheblich in ihrer Unterrichtsorganisation.

1. Meisterschule mit Abendunterricht

Bei diesem Modell findet der Unterricht an ausgewählten Abenden unter der Woche statt.

Für Beschäftigte mit einer regulären Tagschicht kann dies besonders attraktiv sein.

Allerdings müssen auch Fahrtzeiten und zusätzliche Lernphasen eingeplant werden.

Wer nach einem anstrengenden Arbeitstag noch mehrere Stunden theoretischen Unterricht besucht, benötigt ausreichende Erholungszeiten.

2. Meisterschule am Wochenende

Einige Meisterschulen organisieren ihren Unterricht freitags und samstags.

Ein Beispiel ist ein vom Handwerkskammer-Bildungszentrum Münster veröffentlichter Dachdeckermeisterkurs mit Unterricht freitags von 17 bis 21 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr.

Dieses Modell lässt sich häufig mit einer klassischen Arbeitswoche vereinbaren.

Allerdings reduziert sich die frei verfügbare Zeit am Wochenende deutlich.

3. Meisterschule mit einem festen Unterrichtstag

Andere Bildungsträger setzen auf einen regelmäßigen Unterrichtstag pro Woche.

Ein Beispiel ist die berufsbegleitende Friseurmeisterschule im Handwerkskammer-Bildungszentrum Münster.

Der für 2027 ausgeschriebene Lehrgang findet hauptsächlich montags statt. Hinzu kommen eine Blockwoche und einige Onlineabende.

Wer an diesem Kurs teilnehmen möchte, muss daher den Montag regelmäßig mit dem Arbeitgeber abstimmen oder seine Wochenarbeitszeit entsprechend organisieren.

4. Blockunterricht

Bei Blockunterricht finden mehrere zusammenhängende Unterrichtstage statt, beispielsweise eine Unterrichtswoche in bestimmten Abständen.

Das kann für Beschäftigte interessant sein, die ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten oder zeitweise eine Freistellung vereinbaren können.

Wichtig ist allerdings, sämtliche Unterrichtsblöcke bereits vor der Anmeldung zu kennen.

5. Hybridunterricht

Hybridmodelle kombinieren Präsenzveranstaltungen mit Onlineunterricht.

Dadurch können einzelne Fahrten zur Meisterschule entfallen.

Besonders bei längeren Anfahrtswegen kann das eine erhebliche Erleichterung sein.

Praktische Inhalte und bestimmte Prüfungsaufgaben müssen jedoch weiterhin in geeigneten Werkstätten oder Prüfungsräumen durchgeführt werden.

6. Modulare Meistervorbereitung

Die Meisterprüfung besteht aus vier selbstständigen Teilen.

Einige Teilnehmer absolvieren zunächst die fachlichen Teile I und II und bereiten sich zu einem anderen Zeitpunkt auf die betriebswirtschaftlichen und ausbildungspädagogischen Teile III und IV vor.

Diese Aufteilung kann die zeitliche Belastung verteilen.

Allerdings müssen die organisatorischen Vorgaben des Anbieters und gegebenenfalls die förderrechtlichen Zeitrahmen berücksichtigt werden.

Wie lange dauert eine Meisterschule in Teilzeit?

Viele berufsbegleitende Meistervorbereitungen dauern ungefähr zwei Jahre. Das ist allerdings nur eine Orientierung.

Die tatsächliche Dauer hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Handwerk und jeweilige Prüfungsanforderungen
  • Umfang der vorgesehenen Unterrichtsstunden
  • Unterrichtstagen pro Woche
  • Präsenz- und Onlineanteilen
  • Integrierten Blockwochen
  • Vorbereitung auf alle vier oder nur einzelne Prüfungsteile
  • Prüfungsterminen und organisatorischem Lehrgangsablauf

Wie lange dauern die einzelnen Prüfungsteile?

Die fachlichen Teile I und II sind häufig besonders aufwendig, weil sie handwerksspezifische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten vermitteln.

Die Teile III und IV können je nach Bildungsanbieter in gesonderten Kursen absolviert werden.

Bereits bestandene gleichwertige Prüfungen können unter den gesetzlichen Voraussetzungen zu einer Befreiung von einzelnen Meisterprüfungsteilen führen.

Gibt es eine maximale Dauer?

Für die Förderung einer regulären Teilzeitmaßnahme durch das Aufstiegs-BAföG gelten grundsätzlich besondere Anforderungen.

Nach § 2 AFBG müssen geeignete Teilzeitmaßnahmen im Regelfall:

  • Mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen
  • Innerhalb von 48 Kalendermonaten abgeschlossen werden
  • Im Durchschnitt mindestens 18 Unterrichtsstunden je Monat aufweisen

Eine Unterrichtsstunde entspricht dabei 45 Minuten.

Für bestimmte andere Fortbildungsstufen und Maßnahmearten gelten gesetzliche Sonderregelungen.

Diese Fördervoraussetzungen sind nicht mit einer generellen gesetzlichen Höchstdauer für jede Meisterschule zu verwechseln.

Kann man die Meisterschule neben einem Vollzeitjob schaffen?

Ja, das ist grundsätzlich möglich. Ob es im individuellen Fall realistisch ist, hängt aber stark von der Arbeitszeit, dem gewählten Kursmodell und den privaten Verpflichtungen ab.

Arbeitszeiten und Unterricht müssen zusammenpassen

Wer beispielsweise von Montag bis Freitag tagsüber arbeitet, kann möglicherweise einen Lehrgang am Freitagabend und Samstag besuchen.

Ein Kurs mit einem regelmäßigen ganztägigen Unterricht am Montag wäre dagegen ohne eine entsprechende Vereinbarung mit dem Arbeitgeber schwieriger zu organisieren.

Auch die Fahrtzeit zählt

Eine Meisterschule, die 60 Kilometer entfernt liegt, kann zusätzliche zeitliche Belastungen verursachen.

Deshalb sollte der tatsächliche Zeitbedarf nicht nur aus den reinen Unterrichtsstunden bestehen.

Hinzu kommen:

  • Fahrt zur Meisterschule
  • Wartezeiten und organisatorische Abläufe
  • Vor- und Nachbereitung des Unterrichts
  • Hausaufgaben und praktische Übungen
  • Prüfungsvorbereitung

Der Arbeitgeber kann eine wichtige Rolle spielen

Hilfreich können beispielsweise Gleitzeit, angepasste Schichtpläne, ein regelmäßig freier Unterrichtstag oder flexible Arbeitszeiten sein.

Manche Arbeitgeber unterstützen eine Meisterqualifikation auch finanziell oder ermöglichen Freistellungen für einzelne Prüfungen.

Welche Möglichkeiten tatsächlich bestehen, hängt vom Arbeitsverhältnis und den vereinbarten Regelungen ab.

Beispiel: So könnte eine berufsbegleitende Meisterschule aussehen

Der folgende Wochenplan zeigt einen möglichen Ablauf für eine Person mit einer regulären Vollzeitbeschäftigung und einem Meisterkurs am Freitagabend und Samstag.

Tag Beruf Meisterschule und Lernen
Montag Reguläre Arbeit Abend frei
Dienstag Reguläre Arbeit 1–2 Stunden Wiederholung
Mittwoch Reguläre Arbeit Abend frei
Donnerstag Reguläre Arbeit 1–2 Stunden Vorbereitung
Freitag Reguläre Arbeit 17–21 Uhr Unterricht
Samstag Arbeitsfrei 8–15 Uhr Unterricht
Sonntag Arbeitsfrei Erholung und Familienzeit

Dies ist ein frei gewählter Beispielwochenplan und kein verbindlicher Stundenplan einer bestimmten Meisterschule.

In dieser Beispielwoche kommen zu den regulären Arbeitsstunden rund elf Stunden planmäßiger Unterricht und zusätzliche individuelle Lernzeit hinzu.

Fahrtzeiten und besondere Prüfungsphasen sind noch nicht berücksichtigt.

Ob eine solche Belastung über viele Monate tragbar ist, sollte realistisch eingeschätzt werden.

Wie lassen sich Meisterschule, Beruf und Familie vereinbaren?

Wer Kinder hat oder Angehörige betreut, muss bei einer berufsbegleitenden Meisterschule zusätzliche organisatorische Fragen berücksichtigen.

Familienkalender frühzeitig abstimmen

Unterrichtstage, Blockwochen und Prüfungstermine sollten möglichst frühzeitig im gemeinsamen Kalender eingetragen werden.

Dadurch lassen sich Betreuung, Familienaktivitäten und berufliche Verpflichtungen besser abstimmen.

Feste Lernzeiten festlegen

Es kann hilfreich sein, zwei oder drei regelmäßig wiederkehrende Lernphasen pro Woche festzulegen.

Diese sollten realistisch bleiben und nicht jede freie Stunde beanspruchen.

Prüfungsphasen besonders berücksichtigen

Vor praktischen und theoretischen Prüfungen kann vorübergehend mehr Lernzeit benötigt werden.

In diesen Phasen können Urlaub, Arbeitszeitreduzierung oder zusätzliche Unterstützung im privaten Umfeld hilfreich sein.

Erholungszeiten einplanen

Eine berufsbegleitende Meisterschule ist eine zusätzliche Belastung.

Ausreichender Schlaf, regelmäßige Pausen und freie Zeiten sollten deshalb Teil der Planung sein.

Was gilt bei der Betreuung von Kindern?

Für Alleinerziehende kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen auch bei einer geförderten Teilzeitmaßnahme ein Kinderbetreuungszuschlag im Rahmen des Aufstiegs-BAföG möglich sein.

Die Voraussetzungen und die jeweils geltende Höhe sollten bei der zuständigen Förderstelle geprüft werden.

Muss der Arbeitgeber einer berufsbegleitenden Meisterschule zustimmen?

Wer eine private berufliche Weiterbildung außerhalb seiner Arbeitszeit absolviert, benötigt dafür grundsätzlich nicht allein wegen der Teilnahme an einem Meisterkurs eine besondere Erlaubnis des Arbeitgebers.

Allerdings können sich aus dem Arbeitsvertrag, dem Tarifvertrag oder besonderen betrieblichen Regelungen Informations- und Abstimmungspflichten ergeben.

Besonders wichtig ist die Situation, wenn Unterricht oder Prüfungen während der vereinbarten Arbeitszeit stattfinden.

Freistellung während der Arbeitszeit

Für eine selbst gewählte Meistervorbereitung besteht nicht automatisch ein allgemeiner Anspruch auf bezahlte Freistellung für sämtliche Unterrichts- und Prüfungstage.

Ob eine Freistellung möglich ist, hängt unter anderem ab von:

  • Arbeitsvertrag
  • Tarifvertrag
  • Betriebs- oder Dienstvereinbarung
  • Gesetzlichen Freistellungsansprüchen
  • Individueller Vereinbarung mit dem Arbeitgeber

Welche Vereinbarungen sind denkbar?

  • Regelmäßig früherer Feierabend an Unterrichtstagen
  • Fester freier Wochentag
  • Temporäre Teilzeit
  • Gleitzeit oder Arbeitszeitkonto
  • Unbezahlte Freistellung
  • Bezahlte Freistellung im Rahmen einer Weiterbildungsvereinbarung
  • Übernahme einzelner Kurs- und Prüfungsgebühren

Weiterbildungsvereinbarung mit dem Arbeitgeber

Wenn der Arbeitgeber den Meisterkurs finanziell oder organisatorisch unterstützt, kann eine schriftliche Weiterbildungsvereinbarung sinnvoll sein.

Darin können insbesondere Umfang und Dauer der Unterstützung sowie mögliche Rückzahlungsklauseln geregelt werden.

Solche Klauseln müssen rechtlich wirksam ausgestaltet sein. Nicht jede vereinbarte Bindungs- oder Rückzahlungspflicht ist automatisch zulässig.

Kann man für die Meisterschule Bildungsurlaub nehmen?

In vielen Bundesländern bestehen gesetzliche Regelungen zur Bildungsfreistellung beziehungsweise zum Bildungsurlaub.

Die konkreten Voraussetzungen unterscheiden sich zwischen den Bundesländern.

Ein solcher Anspruch bedeutet nicht automatisch, dass jeder Meistervorbereitungslehrgang oder jeder Unterrichtstag anerkannt ist.

Beispiel: Bildungsfreistellung in Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein besteht unter den gesetzlichen Voraussetzungen grundsätzlich ein Anspruch auf fünf Arbeitstage Bildungsfreistellung pro Kalenderjahr bei einer regelmäßigen Fünftagewoche.

Für die Inanspruchnahme ist unter anderem entscheidend, dass die Veranstaltung entsprechend anerkannt ist und die gesetzlichen Antragsfristen eingehalten werden.

Der Arbeitgeber kann die Freistellung unter den gesetzlichen Voraussetzungen aus bestimmten betrieblichen oder dienstlichen Gründen ablehnen.

Bei einer Ablehnung bestehen besondere gesetzliche Regelungen, unter anderem zur Übertragung des Anspruchs.

Weitere Informationen bietet das Land Schleswig-Holstein zur Bildungsfreistellung.

Bildungsurlaub ersetzt nicht die gesamte Meisterschule

Ein berufsbegleitender Meisterkurs kann mehrere Hundert Unterrichtsstunden umfassen.

Die gesetzliche Bildungsfreistellung kann daher allenfalls einzelne anerkannte Unterrichtsphasen unterstützen.

Eine vollständige Finanzierung oder Freistellung für einen mehrjährigen Meisterkurs ergibt sich daraus nicht.

Kann man die Meisterschule online oder hybrid machen?

Digitale Unterrichtsformen können die Vereinbarkeit mit dem Beruf erleichtern.

Allerdings muss zwischen theoretischer Vorbereitung, praktischen Unterrichtsphasen und der eigentlichen Meisterprüfung unterschieden werden.

Onlineunterricht für die Theorie

Je nach Bildungsanbieter können bestimmte Themen digital vermittelt werden.

Dazu gehören beispielsweise betriebswirtschaftliche Inhalte, Recht, Kalkulation oder andere geeignete theoretische Unterrichtseinheiten.

Praktische Unterrichtsphasen

Die Teile I und II der Meistervorbereitung enthalten in vielen Handwerken umfangreiche praktische Inhalte.

Für Arbeiten an Maschinen, Werkstücken, technischen Anlagen oder Kundenaufträgen können Präsenzphasen erforderlich sein.

Förderung von Onlineunterricht

Unter den gesetzlichen Voraussetzungen können auch virtuelle Präsenzveranstaltungen beim Aufstiegs-BAföG berücksichtigt werden.

Reine Selbstlernzeiten sind dagegen nicht automatisch als förderfähige Unterrichtsstunden anzusetzen.

Bei Fernunterricht und anderen mediengestützten Lehrgangsformen gelten zusätzliche Anforderungen.

Vor der Anmeldung sollte deshalb bestätigt werden, dass die konkret gewählte Maßnahme die Fördervoraussetzungen erfüllt.

Wie funktioniert die Meisterprüfung bei berufsbegleitenden Lehrgängen?

Die Meisterprüfung ist unabhängig davon geregelt, ob die Vorbereitung in Vollzeit oder Teilzeit besucht wurde.

Die vier selbstständigen Prüfungsteile sind:

  • Teil I: Fachpraktische Meisterprüfung
  • Teil II: Fachtheoretische Meisterprüfung
  • Teil III: Betriebswirtschaftliche, kaufmännische und rechtliche Kenntnisse
  • Teil IV: Berufs- und Arbeitspädagogik

Müssen Prüfungen während der Arbeitszeit stattfinden?

Ja, das kann vorkommen. Insbesondere praktische Meisterprüfungsprojekte können mehrere zusammenhängende Arbeitstage beanspruchen.

Auch theoretische Prüfungen können an regulären Werktagen stattfinden.

Die erforderlichen Freistellungen sollten deshalb frühzeitig mit dem Arbeitgeber abgestimmt werden.

Kann man die Prüfungsteile nacheinander ablegen?

Ja. Die vier Teile sind rechtlich selbstständig. Es können unterschiedliche Termine und Vorbereitungslehrgänge vorgesehen sein.

Die praktische Organisation hängt von der zuständigen Meisterprüfungsstelle und den jeweiligen Lehrgangsangeboten ab.

Ist der berufsbegleitende Meister weniger wert?

Nein. Es handelt sich um denselben staatlich geregelten Handwerksmeisterabschluss.

Die Prüfungsanforderungen werden nicht allein deshalb reduziert, weil die Vorbereitung berufsbegleitend stattgefunden hat.

Was kostet eine berufsbegleitende Meisterschule?

Die Gebühren einer berufsbegleitenden Meisterschule unterscheiden sich je nach Handwerk, Anbieter und Umfang.

Ein Teilzeitkurs ist nicht automatisch günstiger als ein Vollzeitlehrgang.

Der wichtigste finanzielle Vorteil liegt häufig darin, dass die bisherige Berufstätigkeit fortgesetzt werden kann.

Welche Kosten entstehen?

  • Lehrgangsgebühren für die Meistervorbereitung
  • Meisterprüfungsgebühren
  • Prüfungsmaterialien und Werkzeuge
  • Fachliteratur und digitale Lernmittel
  • Fahrtkosten
  • Gegebenenfalls Unterkunft bei Blockunterricht
  • Möglicher Verdienstausfall bei Arbeitszeitreduzierung

Beispiel: Friseurmeisterschule in Teilzeit

Das Handwerkskammer-Bildungszentrum Münster veröffentlicht für den Friseurmeisterlehrgang der Teile I und II im Jahr 2027 folgende Gebühren:

  • Lehrgangsgebühr: 5.395 Euro
  • Prüfungsgebühr: 960 Euro
  • Summe der veröffentlichten Gebühren: 6.355 Euro

Andere Prüfungsteile und zusätzliche persönliche Aufwendungen sind gesondert zu berücksichtigen.

Beispiel: Dachdeckermeisterschule in Teilzeit

Für den berufsbegleitenden Dachdeckermeisterlehrgang 2026 bis 2028 im Handwerkskammer-Bildungszentrum Münster werden folgende Beträge genannt:

  • Lehrgangsgebühr: 10.150 Euro
  • Prüfungsgebühr: 1.650 Euro
  • Lernmittel: 500 Euro

Die ausgewiesenen Kosten ergeben zusammen 12.300 Euro.

Auch hier handelt es sich um die Vorbereitung auf die fachlichen Teile I und II. Der Lehrgang hat bereits begonnen.

Weitere allgemeine Informationen enthält unser Ratgeber Meisterschule Kosten 2026/2027: Gebühren, Förderung und Finanzierung.

Gibt es Aufstiegs-BAföG für eine berufsbegleitende Meisterschule?

Ja. Geeignete Meistervorbereitungslehrgänge können auch in Teilzeit durch das Aufstiegs-BAföG gefördert werden.

Die Förderfähigkeit hängt von den gesetzlichen Anforderungen an Lehrgang, Bildungsträger und Teilnehmer ab.

Förderung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren

Nach der im Oktober 2026 geltenden Rechtslage können förderfähige Lehrgangs- und Prüfungsgebühren bis zu einer Höhe von insgesamt 15.000 Euro berücksichtigt werden.

Der Maßnahmebeitrag besteht insbesondere aus:

  • 50 Prozent nicht rückzahlbarem Zuschuss
  • Einem möglichen ergänzenden KfW-Darlehen für den verbleibenden förderfähigen Betrag
  • Einem möglichen teilweisen Darlehenserlass nach bestandener Fortbildungsprüfung

Beispielrechnung

Angenommen, für eine Meistervorbereitung werden 8.000 Euro als förderfähige Lehrgangs- und Prüfungsgebühren anerkannt.

  • Förderfähige Gebühren: 8.000 Euro
  • Zuschuss von 50 Prozent: 4.000 Euro
  • Möglicher Darlehensanteil: 4.000 Euro
  • Möglicher Darlehenserlass von 50 Prozent nach bestandener Prüfung: 2.000 Euro

Wer das Darlehen vollständig in Anspruch nimmt und die Erlassvoraussetzungen erfüllt, müsste in diesem vereinfachten Beispiel noch 2.000 Euro des Darlehens zurückzahlen.

Zusätzliche Kosten und mögliche Darlehenszinsen sind nicht berücksichtigt.

Welche Voraussetzungen gelten für den Teilzeitlehrgang?

Für eine reguläre förderfähige Teilzeitmaßnahme gelten nach § 2 AFBG grundsätzlich:

  • Mindestens 400 Unterrichtsstunden
  • Mindestens durchschnittlich 18 Unterrichtsstunden monatlich
  • Abschluss innerhalb von 48 Kalendermonaten

Für bestimmte andere Fortbildungsstufen gelten Sonderregelungen.

Gibt es einen Unterhaltsbeitrag bei Teilzeit?

Der reguläre Unterhaltsbeitrag des Aufstiegs-BAföG ist grundsätzlich für entsprechende Vollzeitmaßnahmen vorgesehen.

Wer eine Teilzeit-Meisterschule besucht, kann deshalb nicht automatisch mit einer laufenden staatlichen Unterhaltszahlung rechnen.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen Vollzeit- und Teilzeitförderung.

Kinderbetreuungszuschlag für Alleinerziehende

Unter den gesetzlichen Voraussetzungen kann auch während einer geeigneten Teilzeitmaßnahme ein Kinderbetreuungszuschlag für Alleinerziehende gewährt werden.

Die im Oktober 2026 geltende Höhe beträgt 150 Euro monatlich je berücksichtigungsfähigem Kind.

Die persönlichen Fördervoraussetzungen müssen von der zuständigen Stelle geprüft werden.

Weitere Informationen bietet das offizielle Aufstiegs-BAföG-Portal.

Beispiele für berufsbegleitende Meisterschulen

Die folgenden Angebote zeigen, wie unterschiedlich eine Meistervorbereitung in Teilzeit gestaltet werden kann.

Friseurmeisterschule – Handwerkskammer-Bildungszentrum Münster

Für die Vorbereitung auf die fachlichen Meisterprüfungsteile I und II ist ein Lehrgang vom 19. Januar bis 20. Dezember 2027 veröffentlicht.

Der Unterricht findet hauptsächlich montags von 8:00 bis 16:30 Uhr statt.

Hinzu kommen eine Blockwoche und bis zu acht Onlineabende von 17:00 bis 21:00 Uhr.

Die veröffentlichte Kursgebühr beträgt 5.395 Euro zuzüglich 960 Euro Prüfungsgebühren.

Das Beispiel zeigt, dass auch eine Teilzeit-Meisterschule einen regelmäßig arbeitsfreien Wochentag erforderlich machen kann.

Friseurmeisterschule Münster: Kursdetails ansehen

Dachdeckermeisterschule – Handwerkskammer-Bildungszentrum Münster

Ein weiteres Beispiel ist der berufsbegleitende Dachdeckermeisterlehrgang vom 18. September 2026 bis zum 17. Juni 2028.

Der veröffentlichte Unterricht findet zu folgenden Zeiten statt:

  • Freitag: 17:00 bis 21:00 Uhr
  • Samstag: 8:00 bis 15:00 Uhr

Die Kursgebühr beträgt 10.150 Euro. Hinzu kommen 1.650 Euro Prüfungsgebühren und 500 Euro Lernmittel.

Der Lehrgang hat bereits begonnen. Ob ein späterer Einstieg oder ein weiterer Kurs möglich ist, muss direkt beim Anbieter bestätigt werden.

Dachdeckermeisterschule Münster: Kursdetails ansehen

Weitere Meisterschulen finden

Die Handwerkskammer Aachen weist darauf hin, dass Meisterkurse je nach Handwerk entweder in Vollzeit oder berufsbegleitend mit Abend- beziehungsweise Samstagsunterricht angeboten werden.

Allerdings stehen nicht für alle Gewerke beide Modelle zur Verfügung.

Meisterschulen der Handwerkskammer Aachen ansehen

Stand der Recherche: Oktober 2026. Die genannten Anbieter werden neutral vorgestellt. Es handelt sich nicht um bezahlte Empfehlungen. Termine, Gebühren, Unterrichtszeiten und freie Plätze können sich ändern. Bereits begonnene Lehrgänge werden nicht als neu buchbar dargestellt.

Meisterschule in Vollzeit oder berufsbegleitend: Was ist besser?

Kriterium Vollzeit Berufsbegleitend
Dauer Häufig kompakter Häufig über längeren Zeitraum
Berufstätigkeit Oft nur eingeschränkt möglich Grundsätzlich weiter möglich
Einkommen Möglicher Verdienstausfall Laufendes Einkommen kann erhalten bleiben
Belastung Konzentrierte Lernphase Doppelbelastung aus Arbeit und Lernen
Aufstiegs-BAföG Maßnahmebeitrag und ggf. regulärer Unterhaltsbeitrag Maßnahmebeitrag, grundsätzlich kein regulärer Unterhaltsbeitrag
Meisterabschluss Reguläre Meisterprüfung Dieselbe Meisterprüfung

Eine Vollzeit-Meisterschule kann besonders attraktiv sein, wenn die Weiterbildung möglichst schnell abgeschlossen werden soll und eine ausreichende Finanzierung vorhanden ist.

Eine berufsbegleitende Meisterschule eignet sich häufig für Personen, die auf ihr laufendes Einkommen angewiesen sind und ihre Arbeitszeit mit dem Lehrgang vereinbaren können.

Welche Variante sinnvoller ist, hängt von der individuellen Situation ab.

Sieben Tipps, damit die berufsbegleitende Meisterschule gelingt

1. Den Stundenplan vor der Anmeldung prüfen

Verlassen Sie sich nicht allein auf die Angabe „Teilzeit“. Lassen Sie sich die tatsächlichen Unterrichtstage, Blockwochen und Prüfungstermine zeigen.

2. Frühzeitig mit dem Arbeitgeber sprechen

Klären Sie mögliche Arbeitszeitänderungen und notwendige Freistellungen möglichst vor der verbindlichen Buchung.

3. Zusätzliche Lernzeit realistisch einplanen

Unterrichtsstunden sind nicht mit dem gesamten Zeitbedarf gleichzusetzen. Wiederholung, Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitung kommen hinzu.

4. Die Familie einbeziehen

Regelmäßige Unterrichts- und Lernzeiten sollten frühzeitig abgestimmt werden.

5. Fahrtwege berücksichtigen

Ein wohnortnaher oder hybrider Kurs kann die zeitliche Belastung reduzieren.

6. Fördermöglichkeiten vor Kursbeginn prüfen

Aufstiegs-BAföG, Arbeitgeberzuschüsse und gegebenenfalls weitere Programme können die Finanzierung erleichtern.

7. Erholungszeiten schützen

Planen Sie bewusst freie Zeiten ein. Die Weiterbildung lässt sich über längere Zeit meist besser durchhalten, wenn nicht jede freie Stunde mit Lernen belegt ist.

Checkliste: Ist eine berufsbegleitende Meisterschule für mich geeignet?

Vor der Anmeldung sollten Sie folgende Fragen beantworten:

  • Erfülle ich die Zulassungsvoraussetzungen für die Meisterprüfung?
  • Gibt es für mein Handwerk einen passenden Teilzeitkurs?
  • Wann findet der Unterricht tatsächlich statt?
  • Wie viele Unterrichtstage liegen während meiner Arbeitszeit?
  • Gibt es verpflichtende Blockwochen?
  • Wie lang sind die Fahrtwege?
  • Wie viele Stunden kann ich zusätzlich selbstständig lernen?
  • Kann ich meine Arbeitszeiten vorübergehend anpassen?
  • Ist eine Freistellung für Prüfungstermine möglich?
  • Wie lassen sich Familie und private Verpflichtungen organisieren?
  • Welche Kosten entstehen insgesamt?
  • Ist der Kurs nach dem Aufstiegs-BAföG förderfähig?
  • Sind alle vier Meisterprüfungsteile im Angebot enthalten?
  • Welche Möglichkeiten bestehen bei Krankheit oder einer notwendigen Unterbrechung?
  • Wann ist die Anmeldung verbindlich und welche Stornobedingungen gelten?

Wer diese Punkte vor der Kurswahl klärt, kann spätere organisatorische und finanzielle Schwierigkeiten besser vermeiden.

Häufige Fragen zur berufsbegleitenden Meisterschule

Kann man den Meister berufsbegleitend machen?

Ja. In vielen Handwerken gibt es Teilzeit-Meistervorbereitungslehrgänge. Der Unterricht findet je nach Anbieter beispielsweise abends, am Wochenende oder in Blockwochen statt.

Wie lange dauert eine Meisterschule berufsbegleitend?

Häufig etwa zwei Jahre. Je nach Handwerk, Kursmodell und enthaltenen Prüfungsteilen kann die Dauer jedoch deutlich abweichen.

Kann man neben einem 40-Stunden-Job den Meister machen?

Grundsätzlich ja. Ob dies realistisch ist, hängt von den Arbeitszeiten, Unterrichtsterminen, Fahrtwegen und privaten Verpflichtungen ab.

Gibt es Meisterschulen nur am Wochenende?

Ja, entsprechende Modelle werden angeboten. Einige Teilzeitkurse finden beispielsweise freitagabends und samstags statt. Nicht jedes Handwerk ist jedoch in diesem Modell verfügbar.

Gibt es Meisterschulen mit Abendunterricht?

Ja. Verschiedene Handwerkskammern bieten berufsbegleitende Lehrgänge mit Abend- und Samstagsunterricht an. Welche Unterrichtstage möglich sind, hängt vom Kurs ab.

Kann man die Meisterschule online besuchen?

Manche Anbieter kombinieren Onlineunterricht mit Präsenzphasen. Eine vollständige Onlinevorbereitung ist nicht für jedes Handwerk verfügbar oder praktisch geeignet.

Ist der berufsbegleitende Meister gleichwertig?

Ja. Wer dieselbe gesetzlich geregelte Meisterprüfung besteht, erwirbt denselben Handwerksmeisterabschluss, unabhängig vom Unterrichtsmodell der Vorbereitung.

Was kostet eine berufsbegleitende Meisterschule?

Die Gebühren unterscheiden sich je nach Handwerk und Anbieter. Hinzu kommen gegebenenfalls Prüfungsgebühren, Material, Fahrtkosten und weitere Ausgaben.

Gibt es Aufstiegs-BAföG für Teilzeit-Meisterschulen?

Ja. Geeignete Teilzeitmaßnahmen können gefördert werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Bekommt man bei einer Teilzeit-Meisterschule Geld zum Lebensunterhalt?

Ein regulärer Unterhaltsbeitrag ist grundsätzlich für förderfähige Vollzeitmaßnahmen vorgesehen. Bei Teilzeit gibt es dennoch die Förderung des Maßnahmebeitrags und unter besonderen Voraussetzungen weitere Leistungen wie den Kinderbetreuungszuschlag für Alleinerziehende.

Muss mein Arbeitgeber mich für die Meisterschule freistellen?

Ein allgemeiner Anspruch auf bezahlte Freistellung für jeden Unterrichtstag einer selbst gewählten Meisterschule besteht nicht. Mögliche Ansprüche oder Vereinbarungen müssen anhand der jeweiligen gesetzlichen, tariflichen und arbeitsvertraglichen Regelungen geprüft werden.

Kann ich Bildungsurlaub für die Meisterschule nutzen?

Unter bestimmten Voraussetzungen ja. Entscheidend sind die gesetzlichen Regelungen des Bundeslandes, die Anerkennung der Veranstaltung und die geltenden Fristen.

Kann man die Meisterprüfungsteile einzeln machen?

Ja. Die vier Meisterprüfungsteile sind rechtlich selbstständig. Die konkrete Organisation hängt von der zuständigen Meisterprüfungsstelle ab.

Ist eine Meisterschule in Teilzeit besser als Vollzeit?

Das hängt von der persönlichen Situation ab. Teilzeit erleichtert häufig den Erhalt des Arbeitseinkommens, verlängert aber oftmals die Weiterbildung und führt zu einer längeren Doppelbelastung.

Kann ich direkt nach der Gesellenprüfung berufsbegleitend Meister werden?

In vielen Handwerken ist die Meisterprüfung nach einer passenden Gesellenprüfung ohne zusätzliche Gesellenjahre möglich. Weitere Informationen bietet unser Ratgeber zum Meister ohne Berufserfahrung.

Fazit: Berufsbegleitend zum Meister – mit guter Planung möglich

Eine berufsbegleitende Meisterschule bietet die Möglichkeit, den regulären Handwerksmeisterabschluss zu erwerben und gleichzeitig weiterzuarbeiten.

Die Unterrichtsmodelle unterscheiden sich erheblich. Neben Abend- und Wochenendkursen gibt es Lehrgänge mit festen Unterrichtstagen, Blockwochen und digitalen Lernphasen.

Der finanzielle Vorteil liegt häufig darin, dass das bisherige Einkommen ganz oder teilweise erhalten bleibt. Gleichzeitig entstehen zusätzliche zeitliche Belastungen durch Unterricht, Fahrtwege und Prüfungsvorbereitung.

Wichtig ist deshalb, die tatsächlichen Unterrichtstermine frühzeitig mit Arbeitszeit, Familienleben und persönlichen Verpflichtungen abzugleichen.

Auch die Förderung durch Aufstiegs-BAföG kann bei geeigneten Teilzeitlehrgängen helfen, die Kosten zu reduzieren.

Wer den Meister neben dem Beruf machen möchte, sollte nicht nur nach dem günstigsten Kurs suchen, sondern nach einem Unterrichtsmodell, das sich über die gesamte Weiterbildungsdauer zuverlässig mit dem eigenen Alltag vereinbaren lässt.

Eine Übersicht der einzelnen Meisterabschlüsse bietet unser Handwerksmeister-Hub.

Weitere Informationen finden Sie in unseren Ratgebern Meisterschule Kosten 2026/2027 und Meister machen ohne Berufserfahrung.

Offizielle Quellen und weiterführende Informationen