Sie arbeiten in einem technischen, handwerklichen, sozialen oder naturwissenschaftlichen Beruf und möchten wirtschaftliche Zusammenhänge besser verstehen? Dann kann eine Weiterbildung in Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute eine sinnvolle Ergänzung Ihrer bisherigen Qualifikation sein.
In vielen Berufen reicht Fachwissen allein nicht mehr aus. Wer Projekte plant, Mitarbeiter führt, Materialien einkauft oder Entscheidungen vorbereitet, sollte auch Kosten, Budgets, Investitionen und betriebliche Kennzahlen verstehen. Genau dieses Wissen vermitteln Fernlehrgänge zur Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute.
Die Weiterbildung richtet sich ausdrücklich an Interessenten ohne kaufmännische Ausbildung. Sie lernen die wichtigsten Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre (BWL) kennen und erfahren, wie Unternehmen wirtschaftlich planen, organisieren und gesteuert werden.
Die Fernschulen ILS, SGD und Fernakademie bieten entsprechende berufsbegleitende Lehrgänge mit einer Regelstudiendauer von jeweils zwölf Monaten an. Bei ILS und SGD können Teilnehmer neben dem Abschlusszeugnis durch eine zusätzliche schriftliche Prüfung ein institutseigenes Zertifikat erwerben.
Doch für wen eignet sich diese Weiterbildung? Was genau lernen die Teilnehmer, wie unterscheiden sich die Anbieter und welchen beruflichen Nutzen können die erworbenen Kenntnisse haben?
Dieser Ratgeber erklärt Voraussetzungen, Lerninhalte, Studiendauer, Kosten, Abschlussmöglichkeiten und Karriereperspektiven und vergleicht die drei Fernlehrgänge.
Was ist Betriebswirtschaftslehre?
Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, beschäftigt sich mit der wirtschaftlichen Organisation und Führung einzelner Unternehmen und anderer Betriebe.
Sie untersucht beispielsweise, wie Produkte hergestellt, Dienstleistungen erbracht, Mitarbeiter eingesetzt, Investitionen finanziert und Unternehmensziele erreicht werden können.
Eine zentrale Frage lautet: Wie lassen sich begrenzte Ressourcen so einsetzen, dass wirtschaftliche Ziele möglichst gut erreicht werden?
Zu diesen Ressourcen gehören unter anderem:
- Arbeitszeit und Personal
- Materialien und Rohstoffe
- Maschinen und technische Anlagen
- Finanzielle Mittel
- Informationen und Wissen
Die BWL betrachtet dabei sowohl einzelne Unternehmensbereiche als auch deren Zusammenwirken.
Was bedeutet Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute?
Ein Lehrgang zur Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute vermittelt wirtschaftliches Grundlagenwissen für Personen, deren bisherige Ausbildung oder berufliche Tätigkeit nicht schwerpunktmäßig kaufmännisch ausgerichtet ist.
Die Teilnehmer lernen beispielsweise, wie eine Kostenrechnung funktioniert, welche Bedeutung ein Budget hat und warum Unternehmen Investitionsentscheidungen sorgfältig vorbereiten müssen.
Dazu wird Fachwissen aus verschiedenen Bereichen der Betriebswirtschaft miteinander verknüpft.
Der Schwerpunkt liegt nicht auf der Ausbildung für einen einzelnen kaufmännischen Beruf, sondern auf dem Verständnis betrieblicher Abläufe und Entscheidungen.
Für wen eignet sich die BWL-Weiterbildung für Nichtkaufleute?
Technische Fachkräfte
Ingenieure, Techniker und Beschäftigte in technischen Berufen müssen zunehmend Kosten, Lieferzeiten und Wirtschaftlichkeit berücksichtigen. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse helfen, technische Entscheidungen auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu bewerten.
Handwerker und Meister
Im Handwerk spielen Materialkosten, Kalkulation, Auftragsplanung, Personaleinsatz und Finanzierung eine wichtige Rolle. Der Lehrgang kann vorhandenes Fachwissen um grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse ergänzen.
Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen
Auch soziale Einrichtungen, Pflegebetriebe und Krankenhäuser müssen Ressourcen planen, Budgets einhalten und Leistungen wirtschaftlich organisieren. Für Fachkräfte mit Koordinations- oder Leitungsaufgaben können BWL-Kenntnisse deshalb hilfreich sein.
Projektleiter und Projektmitarbeiter
In Projekten werden Kosten geplant, Termine überwacht und unterschiedliche Abteilungen koordiniert. Die Weiterbildung vermittelt ein besseres Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge solcher Aufgaben.
Selbstständige und Freiberufler
Wer ein eigenes Unternehmen betreibt, benötigt Kenntnisse über Finanzierung, Preisgestaltung, Kosten und Unternehmensplanung. Ein BWL-Lehrgang kann helfen, die eigenen betrieblichen Entscheidungen fundierter vorzubereiten.
Mitarbeiter mit angehender Führungsverantwortung
Für die Leitung eines Teams oder einer Abteilung ist es hilfreich, betriebliche Kennzahlen und wirtschaftliche Ziele einordnen zu können.
Welche Voraussetzungen gelten für das Fernstudium?
Die drei untersuchten Anbieter verlangen keine besondere kaufmännische Vorbildung.
ILS und Fernakademie weisen darauf hin, dass ungefähr zwei bis drei Jahre Berufserfahrung das Verständnis der praxisorientierten Inhalte erleichtern können. Diese Berufserfahrung ist jedoch keine zwingende formale Teilnahmevoraussetzung.
Auch die SGD erklärt ausdrücklich, dass keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich sind.
Hilfreich sind:
- Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen
- Grundlegende Rechenkenntnisse
- Bereitschaft zum selbstständigen Lernen
- Interesse an betrieblichen Prozessen
- Freude an der Lösung praktischer Aufgaben
- Grundkenntnisse im Umgang mit einem Computer
Für ILS und Fernakademie reicht ein geeigneter Windows-PC oder Mac mit Internetzugang. Die SGD nennt ausdrücklich einen Windows-PC beziehungsweise Laptop sowie einen aktuellen Browser.
Welche Inhalte vermittelt die Weiterbildung?
Die Fernlehrgänge behandeln wichtige Grundlagen der Betriebswirtschaft und verschiedene betriebliche Funktionsbereiche.
1. Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
Zu Beginn werden grundlegende wirtschaftliche Begriffe und Zusammenhänge erklärt.
- Aufgaben der Betriebswirtschaftslehre
- Wirtschaftliches Handeln
- Betriebliche Ziele
- Unternehmensformen und Organisationsgrundlagen
- Zusammenwirken unterschiedlicher Unternehmensbereiche
Die Teilnehmer sollen lernen, wirtschaftliche Probleme zu erkennen und betriebliche Entscheidungen nachvollziehen zu können.
2. Produktions- und Kostentheorie
Bei der Produktion entstehen Kosten durch den Einsatz von Arbeitskräften, Material, Maschinen und weiteren Betriebsmitteln.
Die Teilnehmer lernen, wie Produktionsfaktoren zusammenwirken und welche Zusammenhänge zwischen Leistungserstellung und Kosten bestehen.
3. Finanzierung und Investition
Unternehmen benötigen finanzielle Mittel für ihren laufenden Betrieb und für größere Anschaffungen.
Zu den Lerninhalten gehören die Grundlagen der Finanzierung sowie die wirtschaftliche Beurteilung von Investitionen.
Beispielsweise wird untersucht, welche finanziellen Auswirkungen eine neue Maschine oder eine größere betriebliche Anschaffung haben kann.
4. Grundlagen der doppelten Buchführung
Die Buchführung dokumentiert wirtschaftliche Geschäftsvorfälle eines Unternehmens.
Der Lehrgang erklärt den grundlegenden Aufbau der doppelten Buchführung und ihre Bedeutung für das betriebliche Rechnungswesen.
Wer diesen Bereich vertiefen möchte, kann anschließend eine spezialisierte Weiterbildung zum Buchhalter prüfen.
5. Kostenrechnung und kostenbewusstes Denken
Die Kostenrechnung liefert wichtige Informationen über den Ressourcenverbrauch und die Wirtschaftlichkeit betrieblicher Leistungen.
Typische Grundlagen sind:
- Unterschied zwischen Kosten und Ausgaben
- Fixe und variable Kosten
- Grundlagen der Kostenartenrechnung
- Einführung in die Kostenstellenrechnung
- Grundlagen der Kalkulation
- Wirtschaftlichkeitsüberlegungen
6. Rechnungswesen und Controlling
Das Rechnungswesen erfasst und verarbeitet betriebliche Zahlen. Das Controlling verwendet diese Informationen unter anderem zur Planung, Analyse und Steuerung.
Die Teilnehmer lernen, wie betriebswirtschaftliche Kennzahlen für die Unternehmensführung genutzt werden können.
Eine vertiefende Qualifizierung in diesem Bereich ist beispielsweise die Weiterbildung zum Geprüften Controller (IHK).
7. Beschaffung und Einkauf
Unternehmen müssen Waren, Rohstoffe und Dienstleistungen in geeigneter Qualität, Menge und zum richtigen Zeitpunkt beschaffen.
Behandelt werden beispielsweise:
- Grundlagen der Beschaffungsplanung
- Wirtschaftliche Bedeutung des Einkaufs
- Auswahl von Lieferanten
- Zusammenhang zwischen Einkauf und Lagerhaltung
- Kostenbewusste Beschaffungsentscheidungen
8. Materialwirtschaft und Lagerhaltung
Die Materialwirtschaft sorgt dafür, dass benötigte Güter zur Verfügung stehen.
Die Weiterbildung erläutert grundlegende Fragen der Planung, Organisation und Kontrolle von Lagerbeständen.
Zu hohe Bestände können Kapital binden und Lagerkosten verursachen. Zu geringe Bestände können dagegen die Leistungserstellung beeinträchtigen.
9. Absatzwirtschaft und Vertrieb
Die Absatzwirtschaft beschäftigt sich mit dem Verkauf von Produkten und Dienstleistungen.
Die Teilnehmer lernen die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Markt, Kundenbedürfnissen, Angebot und Vertrieb kennen.
10. Grundlagen des Marketings
Marketing umfasst die systematische Ausrichtung betrieblicher Aktivitäten auf Märkte und Kunden.
Im Lehrgang werden wesentliche Grundlagen vermittelt, beispielsweise:
- Markt- und Kundenorientierung
- Produktpolitik
- Preispolitik
- Vertriebspolitik
- Kommunikationspolitik
11. Personalwirtschaft
Die Personalwirtschaft beschäftigt sich mit dem Einsatz, der Organisation und Entwicklung von Mitarbeitern.
Die Teilnehmer lernen wichtige Grundfragen der Personalplanung und praktischen Personalarbeit kennen.
Für eine spätere Spezialisierung kommen beispielsweise Weiterbildungen zur Personalentwicklung (IHK) infrage.
12. Unternehmensführung und Organisation
In diesem Themenbereich wird erklärt, wie Unternehmen organisiert und wirtschaftliche Ziele in betriebliche Maßnahmen übertragen werden.
Dazu gehören unter anderem:
- Betriebliche Planung
- Organisation von Arbeitsabläufen
- Aufgaben der Unternehmensführung
- Zusammenarbeit unterschiedlicher Abteilungen
- Grundlagen der Unternehmenssteuerung
13. Unternehmensplanung
Die Unternehmensplanung beschäftigt sich mit zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklungen und Entscheidungen.
Die Teilnehmer lernen, warum Ziele, verfügbare Ressourcen, Kosten und mögliche Risiken bei der Planung berücksichtigt werden müssen.
14. Ökologisch orientiertes Wirtschaften
Wirtschaftliche Entscheidungen können Auswirkungen auf Ressourcenverbrauch und Umwelt haben.
Die Fernlehrgänge berücksichtigen deshalb auch Grundlagen eines ökologisch orientierten betrieblichen Handelns.
15. Praxisorientierte Fallstudien
ILS, SGD und Fernakademie verwenden Fallstudien, um die erworbenen Kenntnisse auf betriebliche Situationen anzuwenden.
So lernen Teilnehmer, einzelne betriebswirtschaftliche Themen nicht isoliert, sondern im Zusammenhang eines Unternehmens zu betrachten.
Praxisbeispiel: Wann lohnt sich die Anschaffung einer neuen Maschine?
Ein kleiner Handwerksbetrieb überlegt, eine neue Maschine anzuschaffen. Der Kaufpreis beträgt 20.000 Euro.
Die Maschine könnte Arbeitsschritte beschleunigen und voraussichtlich 5.000 Euro jährliche Kosten einsparen. Zusätzliche laufende Kosten sind in diesem vereinfachten Beispiel bereits berücksichtigt.
Eine einfache Amortisationsrechnung ergibt:
20.000 Euro Investition / 5.000 Euro jährlicher Rückfluss = 4 Jahre.
Unter den getroffenen Annahmen würde sich die Investition nach vier Jahren rechnerisch amortisieren.
Eine vollständige Investitionsentscheidung muss allerdings weitere Faktoren berücksichtigen, beispielsweise Wartung, Finanzierung, Nutzungsdauer, Risiken und den zeitlichen Wert des Geldes.
Das Beispiel verdeutlicht, warum betriebswirtschaftliche Kenntnisse auch für technische und handwerkliche Berufe wichtig sind.
Was bedeutet wirtschaftliches Denken im Berufsalltag?
Wirtschaftliches Denken bedeutet nicht, grundsätzlich die billigste Lösung zu wählen.
Vielmehr sollen Nutzen, Kosten, Qualität und langfristige Auswirkungen gegeneinander abgewogen werden.
Ein preisgünstiges Material kann beispielsweise höhere Folgekosten verursachen, wenn es häufiger ausgetauscht werden muss.
Umgekehrt kann eine hochwertige Maschine unwirtschaftlich sein, wenn sie nur selten eingesetzt wird.
Betriebswirtschaftliche Kenntnisse helfen, solche Entscheidungen systematischer zu treffen.
Wie lange dauert das Fernstudium Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute?
Alle drei Anbieter nennen zwölf Monate Regelstudiendauer.
| Anbieter | Dauer | Lernaufwand | Verlängerung |
|---|---|---|---|
| ILS | 12 Monate | ca. 8 Stunden/Woche | 6 Monate kostenlos |
| SGD | 12 Monate | ca. 8–10 Stunden/Woche | bis 18 Monate Gesamtlaufzeit |
| Fernakademie | 12 Monate | ca. 8 Stunden/Woche | 6 Monate kostenlos |
Bei allen drei Fernschulen kann der Studienbeginn grundsätzlich jederzeit erfolgen.
Der tatsächliche Lernaufwand hängt auch davon ab, wie vertraut die Teilnehmer bereits mit wirtschaftlichen Themen sind.
Welche Lernmaterialien werden verwendet?
| Merkmal | ILS | SGD | Fernakademie |
|---|---|---|---|
| Studienhefte | 22 | 24 | 22 |
| Davon Fallstudien | 2 | 2 | 2 |
| Begleitheft | 1 | Nicht gesondert ausgewiesen | 1 |
| Einsendeaufgaben | Ja | Ja | Ja |
| Digitale Lernplattform | Ja | Ja | Ja |
| Persönliche Betreuung | Ja | Ja | Ja |
| Optionale Webinare | Im Rechnungswesen | Aktuelle Angebote prüfen | Im Rechnungswesen |
Die Heftzahlen allein sind kein zuverlässiger Maßstab für den Umfang oder die Qualität eines Lehrgangs.
Welchen Abschluss erhält man?
Alle drei Fernlehrgänge führen zu einem institutseigenen Abschlusszeugnis. Bei ILS und SGD besteht außerdem die Möglichkeit, eine zusätzliche schriftliche Zertifikatsprüfung abzulegen.
ILS: Zeugnis und optionales Zertifikat
Nach erfolgreicher Bearbeitung des Lehrgangs erhalten Teilnehmer ein ILS-Abschlusszeugnis.
Durch eine zusätzliche schriftliche Prüfung zu Hause kann das ILS-Zertifikat „Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute“ erworben werden.
SGD: Zeugnis und optionales Zertifikat
Die SGD stellt nach erfolgreicher Kursteilnahme ein Abschlusszeugnis aus.
Nach Bestehen einer zusätzlichen schriftlichen Prüfung erhalten Teilnehmer ein SGD-Zertifikat.
Fernakademie: Abschlusszeugnis
Nach erfolgreicher Bearbeitung aller Einsendeaufgaben wird das Fernakademie-Zeugnis „Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute“ vergeben.
Auf Wunsch stellt die Fernakademie eine englischsprachige Fassung des Abschlussnachweises aus.
Wichtig: Die englische Bezeichnung „Certificate“ bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass eine zusätzliche öffentlich-rechtliche oder IHK-Prüfung abgelegt wurde.
Ist BWL für Nichtkaufleute ein staatlich anerkannter Abschluss?
Die drei Fernlehrgänge sind von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen.
Eine solche Zulassung betrifft den Fernlehrgang und ist nicht mit der staatlichen Anerkennung eines geregelten Berufsabschlusses gleichzusetzen.
Die Abschlüsse von ILS, SGD und Fernakademie sind institutseigene Qualifikationsnachweise.
Mit dem Lehrgang erwerben Teilnehmer weder einen akademischen Bachelorabschluss noch einen öffentlich-rechtlichen IHK-Fortbildungsabschluss.
BWL für Nichtkaufleute: ILS, SGD und Fernakademie im Vergleich
| Merkmal | ILS | SGD | Fernakademie |
|---|---|---|---|
| Regelstudiendauer | 12 Monate | 12 Monate | 12 Monate |
| Wochenstunden | 8 | 8–10 | 8 |
| Studienhefte | 22 | 24 | 22 |
| Vorkenntnisse | Keine erforderlich | Keine erforderlich | Keine erforderlich |
| Abschlusszeugnis | Ja | Ja | Ja |
| Zusätzliche Zertifikatsprüfung | Ja | Ja | Nein, nicht ausgewiesen |
| Verlängerung | 6 Monate kostenlos | Bis insgesamt 18 Monate | 6 Monate kostenlos |
| IHK-Abschluss | Nein | Nein | Nein |
| ZFU-Nummer | 7506925 | 6108825 | 7209810 |
Stand der Anbieterprüfung: Oktober 2026. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Studienbedingungen.
ILS: Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute
Das ILS bietet einen zwölfmonatigen Fernlehrgang mit ungefähr acht Stunden wöchentlichem Lernaufwand an.
Die Studienmaterialien umfassen 22 Studienhefte, darunter zwei Fallstudien, sowie ein Begleitheft.
Die Teilnehmer lernen unter anderem Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kostenrechnung, Unternehmensplanung, Buchführung, Investition und Finanzierung sowie betriebliche Funktionsbereiche kennen.
Ergänzend stehen ein Online-Studienzentrum, digitale Lernangebote und optionale kostenfreie Webinare zum Rechnungswesen zur Verfügung.
Nach erfolgreicher Bearbeitung der Studienleistungen erhalten Teilnehmer ein ILS-Zeugnis. Durch eine zusätzliche schriftliche Prüfung zu Hause kann ein ILS-Zertifikat erworben werden.
Die Studiendauer kann um sechs Monate kostenlos verlängert werden.
Der Lehrgang wird unter der ZFU-Zulassungsnummer 7506925 geführt.
SGD: Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute
Die SGD bietet ebenfalls einen zwölfmonatigen Fernlehrgang an. Der empfohlene Lernaufwand beträgt ungefähr acht bis zehn Stunden pro Woche.
Zum Studienmaterial gehören 24 Studienhefte, davon zwei Fallstudien, sowie ergänzende digitale Lernmöglichkeiten.
Die Teilnehmer nutzen auf Wunsch den SGD-OnlineCampus und können Lern-Apps zur Wissensüberprüfung verwenden.
Die Inhalte reichen von Grundlagen der Buchführung, Kostenrechnung und Finanzierung bis zu Einkauf, Marketing, Personalwirtschaft und Unternehmensführung.
Nach erfolgreicher Kursteilnahme stellt die SGD ein Abschlusszeugnis aus.
Durch eine zusätzliche schriftliche Prüfung kann ein SGD-Zertifikat erworben werden.
Die Lehrgangslaufzeit lässt sich kostenlos auf insgesamt 18 Monate verlängern.
Die ZFU-Zulassungsnummer lautet 6108825.
Fernakademie: Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute
Die Fernakademie für Erwachsenenbildung bietet den Fernlehrgang mit zwölf Monaten Regelstudienzeit und ungefähr acht Wochenstunden an.
Das Lernmaterial besteht aus 22 Studienheften, darunter zwei Fallstudien, sowie einem Begleitheft.
Zu den Themen zählen allgemeine BWL-Grundlagen, Produktion, Kosten, Finanzierung, Investition, Buchführung, Marketing, Einkauf, Personalwirtschaft und Unternehmensplanung.
Die Teilnehmer erhalten fachliche Betreuung und Zugang zum Online-Studienzentrum. Optionale kostenfreie Webinare zum Rechnungswesen ergänzen das Lernangebot.
Nach erfolgreicher Bearbeitung aller Einsendeaufgaben stellt die Fernakademie das Abschlusszeugnis „Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute“ aus.
Eine kostenlose Verlängerung um sechs Monate ist möglich.
Der Lehrgang ist unter der ZFU-Zulassungsnummer 7209810 registriert.
Was kostet die Weiterbildung BWL für Nichtkaufleute?
Die Studiengebühren unterscheiden sich je nach Anbieter und aktuellem Vertragsangebot.
Bei einem Vergleich sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:
- Monatliche Studiengebühren
- Gesamtkosten über zwölf Monate
- Studienmaterialien in gedruckter oder digitaler Form
- Betreuung durch Fernlehrer
- Online-Lernangebote
- Optionale Webinare
- Kosten einer zusätzlichen Zertifikatsprüfung, sofern gesondert erhoben
- Kündigungs- und Verlängerungsbedingungen
Da aktuelle Studiengebühren teilweise nur nach einer Anfrage oder Freischaltung angezeigt werden, verzichten wir auf nicht zuverlässig vergleichbare Festpreise.
Kann BWL für Nichtkaufleute gefördert werden?
Bildungsgutschein
ILS und SGD weisen auf die Möglichkeit hin, entsprechend zugelassene Kursvarianten über einen Bildungsgutschein fördern zu lassen.
Die tatsächliche Förderung hängt von den persönlichen Voraussetzungen, der Zulassung der konkreten Maßnahme und der Entscheidung der zuständigen Agentur für Arbeit beziehungsweise des Jobcenters ab.
Unterstützung durch den Arbeitgeber
Wenn die Weiterbildung für bestehende oder geplante Aufgaben im Betrieb relevant ist, kann eine vollständige oder teilweise Übernahme der Lehrgangskosten durch den Arbeitgeber infrage kommen.
Steuerliche Berücksichtigung
Beruflich veranlasste Weiterbildungskosten können unter den jeweils geltenden Voraussetzungen steuerlich berücksichtigt werden.
Aufstiegs-BAföG
Die hier vorgestellten institutseigenen Fernlehrgänge sind nicht automatisch förderfähige Aufstiegsfortbildungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz.
Wer einen öffentlich-rechtlichen Fortbildungsabschluss anstrebt, sollte entsprechende Fachwirt-, Meister- oder Betriebswirtabschlüsse gesondert prüfen.
Welche beruflichen Vorteile bringt BWL-Wissen?
Die Weiterbildung vermittelt kein neues, einheitlich geregeltes Berufsbild. Ihr Nutzen besteht vielmehr darin, vorhandene fachliche Kenntnisse um betriebswirtschaftliche Kompetenzen zu ergänzen.
Dadurch können Beschäftigte beispielsweise:
- Wirtschaftliche Entscheidungen besser nachvollziehen
- Budgets und Kostenentwicklungen verstehen
- Bei der Planung betrieblicher Projekte mitarbeiten
- Fachübergreifend mit kaufmännischen Abteilungen zusammenarbeiten
- Material- und Ressourceneinsatz besser beurteilen
- Kennzahlen richtig einordnen
- Bei der Organisation von Teams und Arbeitsabläufen mitwirken
- Größere Verantwortung im bisherigen Beruf übernehmen
Ob sich daraus neue berufliche Aufgaben oder Aufstiegsmöglichkeiten ergeben, hängt von der bisherigen Qualifikation, Berufserfahrung und den Anforderungen des Arbeitgebers ab.
Welches Gehalt kann man mit der Weiterbildung verdienen?
Für den Abschluss „Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute“ gibt es kein einheitliches Berufsgehalt.
Der Lehrgang qualifiziert nicht für eine einzige klar abgegrenzte Berufsposition, sondern ergänzt unterschiedliche bestehende Berufsbilder.
Das Einkommen richtet sich daher insbesondere nach:
- Ursprünglicher beruflicher Qualifikation
- Branche
- Berufserfahrung
- Unternehmensgröße
- Führungs- und Budgetverantwortung
- Tarifvertrag oder betrieblicher Vergütungsstruktur
Eine Gehaltserhöhung allein aufgrund des Fernschulzeugnisses ist nicht garantiert.
BWL für Nichtkaufleute oder allgemeines BWL-Fernstudium?
Die Weiterbildungen unterscheiden sich vor allem hinsichtlich Zielgruppe, Umfang und angestrebter Qualifikation.
| BWL für Nichtkaufleute | Umfangreicheres BWL-Studium |
|---|---|
| Einführung für Berufstätige ohne kaufmännischen Schwerpunkt | Je nach Angebot vertiefte und breiter angelegte betriebswirtschaftliche Ausbildung |
| Praktische Grundlagen für den bestehenden Beruf | Ausführlichere wissenschaftliche oder berufliche Qualifizierung |
| 12 Monate Regelstudienzeit bei den verglichenen Fernschulen | Dauer abhängig von Studiengang und Abschluss |
| Institutseigenes Zeugnis, gegebenenfalls Zertifikat | Je nach Angebot beispielsweise Hochschulabschluss oder institutseigener Abschluss |
Wer vor allem betriebswirtschaftliche Grundlagen für seine bisherige Tätigkeit benötigt, kann mit einem auf Nichtkaufleute ausgerichteten Lehrgang gut beginnen.
Für eine umfassendere kaufmännische Qualifikation sollte dagegen geprüft werden, ob ein Fachwirt-, Betriebswirt- oder Hochschulstudiengang zum persönlichen Ziel passt.
BWL für Nichtkaufleute oder Wirtschaftsfachwirt?
Der Geprüfte Wirtschaftsfachwirt (IHK) ist eine öffentlich-rechtlich geregelte Aufstiegsfortbildung mit gesetzlichen Prüfungszulassungsvoraussetzungen.
Ein Fernlehrgang zur Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute vermittelt dagegen Grundlagenwissen und führt zu einem institutseigenen Abschluss.
Für Berufstätige ohne kaufmännischen Hintergrund kann der Grundlagenlehrgang ein sinnvoller Einstieg sein.
Wer bereits über geeignete Berufserfahrung verfügt und einen anerkannten IHK-Fortbildungsabschluss erwerben möchte, sollte auch die Weiterbildung zum Wirtschaftsfachwirt prüfen.
Welche Rolle spielen Excel und digitale Werkzeuge?
Im betrieblichen Alltag werden wirtschaftliche Informationen häufig mit Tabellenkalkulation, Buchhaltungssoftware und digitalen Berichtssystemen aufbereitet.
Wer BWL-Kenntnisse besitzt, kann entsprechende Auswertungen besser verstehen.
Praktische Anwendungsbeispiele sind:
- Einfache Budgetübersichten
- Kostenvergleiche
- Investitionsrechnungen
- Auswertung von Umsätzen
- Überwachung von Materialkosten
- Plan-Ist-Vergleiche
Die hier untersuchten Lehrgänge sind jedoch keine eigenständigen Excel-, SAP- oder Business-Intelligence-Zertifizierungen.
Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute im Lebenslauf angeben
Nach erfolgreichem Lehrgangsabschluss kann die Weiterbildung beispielsweise im Abschnitt „Fort- und Weiterbildung“ aufgeführt werden.
Beispiel ILS:
2026 – Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute, ILS-Abschlusszeugnis
Beispiel SGD mit zusätzlicher Prüfung:
2026 – Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute, SGD-Zertifikat
Beispiel Fernakademie:
2026 – Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute, Fernakademie-Abschlusszeugnis
Wichtig ist, die tatsächlich erworbene Abschlussart korrekt zu benennen.
Vorteile und mögliche Nachteile der Weiterbildung
Vorteile
- Keine kaufmännische Ausbildung erforderlich
- Berufsbegleitendes Lernen möglich
- Flexibler Studienbeginn
- Breiter Überblick über wirtschaftliche Zusammenhänge
- Praxisorientierte Fallstudien
- Grundlagen von Kostenrechnung und Buchführung
- Besseres Verständnis betrieblicher Entscheidungen
- Institutseigener Abschlussnachweis
Mögliche Nachteile
- Regelmäßiger Lernaufwand über zwölf Monate
- Kein staatlich geregelter Berufsabschluss
- Keine öffentlich-rechtliche IHK-Prüfung
- Keine vollständige kaufmännische Berufsausbildung
- Keine Garantie für neue Aufgaben oder höheres Gehalt
- Für spezialisierte kaufmännische Tätigkeiten kann eine weitere Qualifikation erforderlich sein
Checkliste vor der Anmeldung
- Welche betriebswirtschaftlichen Kenntnisse benötigen Sie in Ihrem Beruf?
- Möchten Sie vor allem Grundlagen lernen oder einen anerkannten Aufstiegsabschluss erwerben?
- Können Sie ungefähr acht bis zehn Stunden pro Woche investieren?
- Wie werden die Studienmaterialien bereitgestellt?
- Welche Fallstudien und praktischen Übungen gibt es?
- Ist Ihnen ein zusätzliches Zertifikat wichtig?
- Welche Prüfungsleistungen sind dafür erforderlich?
- Wie umfangreich ist die persönliche Lernbetreuung?
- Wie hoch sind die gesamten Studiengebühren?
- Welche Fördermöglichkeiten kommen infrage?
- Wie lange kann der Lehrgang kostenlos verlängert werden?
Häufige Fragen zu BWL für Nichtkaufleute
Was ist Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute?
Es handelt sich um eine betriebswirtschaftliche Grundlagenweiterbildung für Menschen ohne kaufmännische Ausbildung oder entsprechenden beruflichen Schwerpunkt.
Kann man BWL ohne kaufmännische Vorkenntnisse lernen?
Ja. Die untersuchten Fernlehrgänge sind ausdrücklich für Teilnehmer ohne besondere kaufmännische Vorkenntnisse geeignet.
Wie lange dauert das Fernstudium?
Bei ILS, SGD und Fernakademie beträgt die Regelstudiendauer zwölf Monate.
Wie viele Stunden muss man pro Woche lernen?
ILS und Fernakademie nennen etwa acht Stunden pro Woche. Die SGD empfiehlt ungefähr acht bis zehn Wochenstunden.
Welche Themen werden behandelt?
Die Lehrgänge vermitteln unter anderem BWL-Grundlagen, Kostenrechnung, Buchführung, Finanzierung, Investition, Einkauf, Marketing, Personalwirtschaft und Unternehmensplanung.
Bieten alle Anbieter Fallstudien an?
Ja. Alle drei Anbieter nennen zwei Fallstudien innerhalb ihrer Studienmaterialien.
Welchen Abschluss erhält man?
Alle drei Anbieter vergeben ein institutseigenes Abschlusszeugnis. ILS und SGD bieten zusätzlich eine schriftliche Zertifikatsprüfung an.
Ist der Kurs ein IHK-Abschluss?
Nein. Die vorgestellten Lehrgänge führen weder zu einer öffentlich-rechtlichen IHK-Fortbildungsprüfung noch zu einem IHK-Zertifikat.
Ist das Fernstudium staatlich zugelassen?
Ja. Die drei untersuchten Lehrgänge verfügen über eine Zulassung der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht.
Bekommt man mit dem Abschluss einen Bachelor?
Nein. Die Lehrgänge führen nicht zu einem akademischen Bachelorabschluss.
Ist die Weiterbildung für Handwerker geeignet?
Ja. Gerade für Handwerker mit Aufgaben in Kalkulation, Materialwirtschaft, Planung oder Betriebsführung kann wirtschaftliches Grundlagenwissen nützlich sein.
Eignet sich der Kurs für Techniker?
Ja. Technische Fachkräfte können damit ihre Kenntnisse über Kosten, Investitionen und betriebliche Planung erweitern.
Ist BWL für Nichtkaufleute für Führungskräfte sinnvoll?
Die Weiterbildung kann sinnvoll sein, wenn Führungskräfte wirtschaftliche Zusammenhänge und Kennzahlen besser verstehen möchten.
Wie viel kostet der Lehrgang?
Die Kosten hängen von Anbieter und aktuellem Vertragsangebot ab. Für einen fairen Vergleich sollten die gesamten Studiengebühren berücksichtigt werden.
Kann der Lehrgang über einen Bildungsgutschein gefördert werden?
Bei entsprechend zugelassenen Kursvarianten und erfüllten persönlichen Voraussetzungen kann eine Förderung möglich sein. ILS und SGD weisen auf diese Möglichkeit hin.
Welche Weiterbildung ist danach sinnvoll?
Je nach beruflichem Ziel kommen beispielsweise spezialisierte Kurse in Buchhaltung, Projektmanagement, Personalentwicklung oder eine geregelte Fachwirtfortbildung infrage.
Fazit: Lohnt sich Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute?
Die Weiterbildung „Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute“ eignet sich für Berufstätige, die wirtschaftliche Grundlagen erlernen möchten, ohne zuvor eine kaufmännische Ausbildung absolviert zu haben.
Die Fernlehrgänge von ILS, SGD und Fernakademie vermitteln wichtige Kenntnisse aus Rechnungswesen, Kostenrechnung, Finanzierung, Einkauf, Marketing, Personalwirtschaft und Unternehmensplanung.
Alle drei Anbieter sehen zwölf Monate Regelstudienzeit vor. Unterschiede bestehen insbesondere bei den Lernmaterialien und Abschlussmöglichkeiten.
ILS und SGD ermöglichen neben dem Abschlusszeugnis eine zusätzliche Zertifikatsprüfung. Die Fernakademie vergibt ein institutseigenes Abschlusszeugnis.
Unsere Empfehlung: Wenn Sie betriebswirtschaftliche Kenntnisse für Ihre bisherige berufliche Tätigkeit benötigen, kann der Lehrgang eine sinnvolle Zusatzqualifikation sein. Vergleichen Sie die drei Anbieter insbesondere hinsichtlich der Gesamtkosten, der Lernbetreuung und der Abschlussmöglichkeiten. Wenn Sie dagegen einen öffentlich-rechtlich geregelten Aufstiegsabschluss anstreben, sollten Sie entsprechende Fachwirt- oder Betriebswirtfortbildungen gesondert prüfen.
Quellen und weiterführende Informationen
- ILS: Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute
- SGD: Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute
- Fernakademie: Betriebswirtschaftslehre für Nichtkaufleute
- Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht
- Buchhalter-Weiterbildung: Fernstudium, Kosten und Abschluss
- Geprüfter Controller (IHK): Fernstudium und Prüfung
- Wirtschaftsfachwirt: Weiterbildung und Prüfung
- Fachwirt-Weiterbildungen im Überblick
Stand: Oktober 2026. Kursangebote, Gebühren, Fördermöglichkeiten und Abschlussbedingungen können sich ändern. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen Angaben der Fernschulen.
