Deckungsbeitrag

Der Deckungsbeitrag ist die Differenz zwischen den Umsatzerlösen und den variablen Kosten. Er wird verwendet um die Fixkosten zu decken.

Der Deckungsbeitrag ist die Differenz zwischen den Umsatzerlösen und den variablen Kosten. Er wird verwendet um die Fixkosten zu decken.

In der Maschinenstundensatzrechnung werden die Gemeinkosten in der Fertigung verursachungsgerecht verteilt.

Mit Hilfe von Leistungs- und Kostendaten können aus der Produktionsmenge, der Absatzmenge und den Herstellungskosten lässt sich eine Kostenermittlung durchführen

In der Vollkostenrechnung werden alle Kosten einer Periode erfasst. In der Teilkostenrechnung werden die Kosten in fixe und variable Kosten aufgeteilt.

Während die Kostenträgerzeitrechnung die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens betrachtet, ermittelt die Kostenträgerstückrechnung, ob die Auftragsannahme zum vorgegebenen Preis lohnt.

Es gibt eine Reihe von Kosten, die in der Buchhaltung nicht direkt einem Produkt gegenüberstehen. Die Miete ist so ein Beispiel.

Bei der Abschreibung erfolgt eine Wertaufteilung für den Wert der materiellen oder immateriellen Gegenstände auf die Zeit der Nutzungsdauer

Die Angebotskalkulation ist häufiger Bestandteil in der Prüfung in Rechnungswesen. Ein Unternehmen kann hierdurch seine Kosten und Preise berechnen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung gibt Aufschluss über die Aufwendungen und Erträge des Unternehmens. Hier wird der Gewinn ermittelt.

Was genau ein Betriebsabrechnungsbogen ist und wie dieser aufgebaut ist, lesen Sie hier für die Prüfung zum Fachwirt in Rechnungswesen.