E-Mail-Marketing – richtig eingesetzt immer noch effizient

Die E-Mail ist nach wie vor eine interessante Art, sich zu präsentieren und auf die Leistungen und Neuheiten hinzuweisen. Wenn Sie sie also als Marketing Instrument einsetzen wollen, sollten Sie dies tun – aber einige Regeln dabei beachten.

Stellen Sie sich immer vor, wie Sie selbst auf eine E-Mail reagieren würden. Das kann schon ein guter Anhaltspunkt sein, selbst wenn Sie natürlich den Expertenblick haben. Aber es werden bei dieser Form von Marketing Dinge deutlich, die Sie als Regeln beherzigen sollten. Nur Schlagworte ohne Inhalt in den Betreff zu setzen, führt zum Beispiel zu gar nichts. Sie sollten also schon den Betreff als spannenden Eye Catcher gestalten. Übertreiben Sie nichts und achten Sie auch darauf, „no go“ Wörter wie „free“ zu vermeiden. Schnell könnte Ihre E-Mail sonst vom Spamfilter verschluckt werden.

E-Mail-Marketing – auch auf die Frequenz kommt es an

Beim E-Mail Marketing kommt es auch sehr darauf an, wie präsent Sie sind. Hier gilt es, ein gesundes Mittelmaß zu finden, also nicht hyper-präsent zu sein, sich aber auch nicht zu rar zu machen. Wenn Ihre Leser bei Ansicht des Adressaten denken könnten, „Der schon wieder!“, machen Sie etwas falsch. Genau so verhält es sich, wenn Ihre Adresse nur Befremden auslost. Finden Sie also den Turnus heraus, der Sie im Gespräch hält, ohne zu Verschleißerscheinungen zu führen.

Neues, wirklich Wichtiges präsentieren

Dem Inhalt kommt beim E-Mail Marketing eine immense Bedeutung zu. Stellen Sie sich auch hier immer wieder vor, dass Sie der Empfänger der E-Mail sind. Wollen Sie wirklich wissen, was man gegen einen Sonnenbrand unternimmt, wenn der Sommer schon fast am Ende ist? Oder wollen Sie wissen, welche fünf Tipps Ihnen zum Beispiel beim E-Mail Marketing nützen? Sehen Sie, die Wahl für ein wirklich relevantes Thema fällt doch gar nicht schwer.

Marketing, aber geschickt und subtil

Natürlich sollten Sie immer den Aspekt im Kopf haben, dass Sie Marketing betreiben, Aber es gibt nun einmal Marketing Maßnahmen, die sind offensichtlich, und solche, die subtil wirken. Entschieden Sie sich für die Themenwahl und das Wording, das spannend und interessant ist und eher nebenbei Ihre Leistung streift. So sorgen Sie dafür, dass man Ihre E-Mail als unterhaltsam ansieht, sicher einen zweiten Blick wert. Und damit haben Sie genau das erreicht, was Sie wollten: eine mit guten Inhalten verknüpfte Form des Marketing, die im Hintergrund Ihren „Namen“ trägt.

Wochenende: gut oder schlecht für das E-Mail Marketing?

Wenn Sie eher am Wochenende Zeit haben, sich um Ihr E-Mail Marketing zu kümmern, kann das gar nicht so schlecht sein. Sie befinden sich dann mit Ihren Aktivitäten in deutlich geringerer Konkurrenz und treffen auch auf entspanntere Leser. Beobachten Sie doch eine Weile, wie es die Anderen handhaben, und versuchen, Sie , anti-zyklisch vor zu gehen. Sonntag Abend – ist der tabu, um eine E-Mail an Kunden zu verschicken? Eventuell kann dieser Zeitpunkt perfekt sein. Probieren Sie ruhig mehrere Strategien aus. Sie werden an den Reaktionen schon erkennen, ob Sie in der Masse untergehen oder sich profilieren können. Never on a Sunday – doch, der kann genau richtig sein!

Im Übrigen gibt es zum Thema E-Mail-Marketing passende Webinare, in welchen Sie umfassend an das Thema herangeführt werden.

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One Response

  1. Markus Schuster 6. September 2016

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