Dropshipping – über Nacht Unternehmer werden und Geld verdienen

Als Student, Azubi oder Freiberufler kann es zu Situationen kommen, wo man sich die Frage stellt, wie man die leeren Taschen mit Geld füllen kann. Sei es für einen Urlaub oder ein neues Notebook – der Bedarf ist groß, aber das Sparschwein ist meistens leer. Eine Lösung, um zusätzliches Einkommen zu generieren, bietet Dropshipping – was das genau ist, erfahren Sie hier.

Wie funktioniert Dropshipping?

Wenn Sie ein Dropshipping-Business betreiben, küren Sie sich selbst zum Online-Händler. Sie verkaufen online Ihre Produkte, jedoch ohne Sie selbst auf Lager zu haben. Das funktioniert so:

Bestellt ein Kunde ein Produkt auf Ihrer Seite, liefern nicht Sie selbst das Produkt, sondern der Großhändler oder Hersteller. Ohne durch Ihre Hand zu gehen, wandert das Produkt vom Großhändler direkt in das Wohnzimmer des Käufers – so müssen Sie keine Waren lagern. Sie kaufen das Produkt vom Großhändler erst, wenn Ihr Kunde bezahlt hat.

Welche Vorteile hat das Ganze?

Web 2.0

Web 2.0 © senoldo – Fotolia.com

Der erste Vorteil springt sofort ins erstaunte Auge: Sie brauche kein gewaltiges Startkapital. Denn ohne die Lagerhaltung fallen auch keine Kosten für Lagerbestände und deren Versicherung an. Man muss auch nicht erst die optimale Bestellmenge ermitteln. Es richt ein Homeoffice mit einem Notebook und eine Internetverbindung. Das ist alles, was Sie benötigen um Ihr Online-Business aufzubauen.

Weiterhin ersparen Sie sich das Beschaffen, transportieren, lagern, verkaufen, verpacken und versichern von Artikeln. Sie müssen das Produkt nicht selbst in den Händen halten und auch den Bürostuhl nicht verlassen. Sie kommunizieren nur mit dem Kunden und Lieferanten.

Die Nachteile des Dropshipping

Wenn Sie mit dem Dropshipping beginnen, können Sie sich schnell in einem Grabenkrieg um den besten Preis wiederfinden. Je nach Produkt gibt es bereits viele Dropshipper, die um einen gesättigten Markt kämpfen. Das drückt die Preise nach unten, was einen geringen Gewinn zur Folge hat. An der Stelle ist es wichtig, dass Sie eine Nische erobern und sich eine eigene Marke aufbauen. Durch Branding und Marketing können Sie sich eine loyale Kundschaft verschaffen.

Ein weiteres Risiko ist, dass man im schlimmsten Fall einem Lieferanten ausgeliefert ist. Liefert dieser ein beschädigtes Produkt aus, oder der Versand scheitert, stehen Sie dafür vor dem Kunden gerade. Sie sind das Gesicht unter dem Online-Shop. Der Kunde selbst weiß gar nicht, dass Sie das Produkt nicht selbst liefern.

Wie fangen Sie mit dem Dropshipping an?

Innovation

Innovation © everythingpossible – Fotolia.com

Sie möchten mit Dropshipping durchstarten? Dann brauchen Sie zunächst einen Online-Shop. Wenn man es kann, besteht die Möglichkeit diesen selbst zu programmieren. Einfacher geht es z.B. über Shopify, die führende E-Commerce Plattform. Dort erstellen Sie ein Konto, bestimmen die Zahlungsmethode und Versandkosten, zieren Ihren eigenen Online-Shop mit einem individuellen Design und erschaffen sich Ihr persönliches Logo – das war es auch schon, Sie haben Ihren eigenen Online-Shop auf die digitalen Beine gestellt.

Jetzt müssen Sie die zweite Hürde nehmen, nämlich Produkte verkaufen. Doch auch hierfür gibt es ein geeignetes Tool, die Oberlo-App: Oberlo verbindet Sie mit tausenden Lieferanten und ihren Produkten, und dass weltweit. Somit bleibt für Sie nichts weiter zu tun, als Ihren Shopify-Shop in eine Kategorie einzuordnen und diese nach den Produkten zu benennen, die Sie verkaufen wollen. Im Anschluss suchen Sie bei nach passenden Produkten. Wenn Sie den Button „Importieren“ drücken, erscheint das Produkt automatisch in Ihrem Online-Shop. Ist das erledigt, können Sie mit dem Dropshipping beginnen.

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